Sie befinden sich in diesem Bereich der Seite:
Startseite
Atomenergie · Strahlenschutz
Atomenergie / Ver- und Entsorgung
Gorleben wird weiter erkundet
Das Moratorium zur Erkundung des Salzstocks Gorleben als Endlager für wärmeentwickelnde radioaktive Abfälle wird aufgehoben. In einem mehrstufigen Verfahren soll geprüft werden, ob Gorleben als Endlager in Frage kommt. [
mehr]
Dr. Norbert Röttgen: Gabriel ist zynisch und verantwortungslos
Dr. Norbert Röttgen: "Wer ein schrittweises Vorgehen bei der Stilllegung der Asse als Spiel auf Zeit diffamiert, handelt im höchsten Maße verantwortungslos. Gabriel trägt nur dazu bei, die Menschen vor Ort zu verunsichern." [
mehr]
Asse
Bundesumweltminister Norbert Röttgen spricht sich für die Öffnung von Einlagerungskammern in der Schachtanlage Asse II aus. "Die Einlagerungskammern in der Schachtanlage Asse II müssen jetzt geöffnet und Abfallgebinde untersucht werden, um eine klare
Entscheidungsgrundlage für eine Rückholung der 126.000 Gebinde schwach- und mittelradioaktiver Abfälle zu schaffen. Dies ist mittlerweile einhellige Meinung aller Experten", so Röttgen. [
mehr]
Morsleben
Im Zeitraum zwischen dem 22. Oktober und 21. Dezember 2009 wurde der Antrag des BfS zur Stilllegung des Endlagers für schwach- und mittelradioaktive Abfälle Morsleben zur Einsicht ausgelegt. Während der Auslegungsfrist sind mehr als 12 000 Unterschriften zu Einwendungen eingegangen.
Diese Einwendungen werden in einem vom Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt noch festzulegenden Erörterungstermin öffentlich behandelt. [
mehr]
Sicherheitsanalyse zur Beförderung radioaktiver Abfälle zum Endlager Konrad
Die Ergebnisse der "Transportstudie Konrad 2009 - Sicherheitsanalyse zur Beförderung radioaktiver Abfälle zum Endlager Konrad" der GRS zeigen, dass das mit dem Betrieb des Endlagers verbundene zusätzliche wöchentliche Transportaufkommen von 50 Transporteinheiten in der
Standortregion vertretbar ist und dass die zusätzliche transportbedingte Strahlendosis von 0,02 mSv pro Jahr für die Bevölkerung und von maximal 0,6 mSv pro Jahr für das mit der Durchführung der Transporte zum Endlager befasste Personal kein radiologisches Risiko für
die Bevölkerung, das Transportpersonal und die Umwelt darstellt. [
mehr]
| Datum | Überschrift |
|---|---|
| Aktuell |
|
Aktuelles Interview
-
"Die Kernkraft ist nicht die Zukunftsoption"
Dr. Norbert Röttgen auf sueddeutsche.de, 29.07.2010
-
"Was ist nun mit dem Atomausstieg, Herr Röttgen?"
Dr. Norbert Röttgen in der Welt Online, 13.06.2010
Umfrage Atomausstieg
-
"Umweltminister Röttgen freut sich über Zustimmung"
WELT ONLINE, 06.03.2010
