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Stand: Juli 2009



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Endbericht "Ergänzende Untersuchungen und vertiefende Analysen zu möglichen Ausgestaltungsvarianten eines Wärmegesetzes"

Ziel des Vorhabens war die Untersuchung der nationalen und internationalen Rahmenbedingungen der Erzeugung von Wärme und Kälte aus erneuerbaren Energien. Der überwiegende Teil des Endenergieverbrauchs Deutschlands wird für die Erzeugung von Wärme und Kälte benötigt. Rund 50 Prozent davon könnten bis zur Mitte dieses Jahrhunderts aus erneuerbaren Energien bereit gestellt werden. Mit dem am 1. Januar 2009 in Kraft getretenen Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) hat der Gesetzgeber ein Instrument verabschiedet, mit dessen Hilfe dieses Potential mobilisiert wird.

Schon im Vorgängerprojekt wurden verschiedene Vorschläge für ein Wärmegesetz entwickelt. Die dort bereits geleistete Untersuchungsarbeit sollte ergänzt und im Hinblick auf politisch aktuelle Fragestellungen vertieft werden. Im Mittelpunkt des Vorhabens stand die Analyse der relevanten Instrumente, insbesondere aber die Wirkung des EEWärmeG sowie dessen Verzahnung insbesondere mit der Energieeinsparverordnung (EnEV). Weitere inhaltliche Schwerpunkte bildeten ein Arbeitspakt zu Fragen rund um den Ausbau von Wärmenetzen und ein Arbeitspaket zu Nutzungskonflikten im Bereich des energetischen Einsatzes von Biomasse.


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