Menschenrecht auf Wasser ist ein wichtiges Signal
Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen begrüßte den Beschluss der Vereinten Nationen, in dem das Recht auf sicheres Trinkwasser und eine sanitäre Versorgung zu einem Menschenrecht erklärt worden ist. [
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Grenzüberschreitende Zusammenarbeit beim Hochwasserschutz
Die Parlamentarische Staatssekretärin Katherina Reiche hat am 28. Mai 2010 das Hochwasserzentrum in Frankfurt/Oder besucht, um sich mit dem Präsidenten des brandenburgischen Landesumweltamtes, Herrn Matthias Freude, über die aktuelle Hochwasserlage in Brandenburg auszutauschen. [
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Reform des Umweltrechts wird wirksam
Am 1. März 2010 treten das neue Bundesnaturschutzgesetz, das Wasserhaushaltsgesetz und das Rechtsbereinigungs-
gesetz Umwelt in Kraft. [
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Zugang zu Wasser und sanitärer Versorgung im Mittelpunkt der Weltwasserwoche in Stockholm
"Zugang zu Wasser für das Allgemeinwohl" heißt das Motto der diesjährigen Weltwasserwoche, die am 17. August 2009 in Stockholm begonnen hat. Bei den Beratungen geht es vor allem um Fragen, wie ein gerechter Zugang zur Wasserversorgung und zu Wasserdienstleistungen in allen
Teilen der Welt und für alle Bevölkerungsgruppen gesichert werden kann. [
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Bundesumweltministerium schafft mehr Platz für die Elbe
Für den Hochwasserschutz an der Elbe wurde am 12. August 2009 ein weiterer wichtiger Schritt getan. In Anwesenheit von Ministerpräsident Matthias Platzeck und dem brandenburgischen Umweltminister Dr. Dietmar Woidke wurde in der "Lenzener Elbtalbaue" der Altdeich an sechs Stellen
geöffnet, so dass auf 420 Hektar wieder eine naturnahe Auenlandschaft entstehen kann, in der sich der Fluß beim nächsten Elbehochwasser breit machen kann. [
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Bundesumweltministerium: Großer Tag für den Naturschutz in Deutschland
Das Welterbekomitee der UNESCO hat am 26. Juni 2009 entschieden, das deutsch-niederländische Wattenmeer in die Liste der Welterbestätten einzuschreiben. "Heute ist ein großer Tag für den Naturschutz in Deutschland", sagte dazu Bundesumweltminister Sigmar Gabriel. [
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Bundesumweltministerium will Vorsorge bei natürlicher Radioaktivität im Trinkwasser verbessern
Das Bundesumweltministerium will die Belastung von Trinkwasser mit natürlicher Radioaktivität reduzieren. Entsprechende Vorschläge wird das Ministerium in die laufende Novellierung der Trinkwasserverordnung einbringen, für die das Bundesgesundheitsministerium federführend
ist. [
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Mediendatenbank "H2O-Wissen"
Die Online-Datenbank "H2O-Wissen" des Umweltbundesamtes (UBA) liefert mit mehr als 400 Einträgen Informationen zu Unterrichtsmaterialien. Im Internet lassen sich die Hinweise zu Lehrmaterialien nach verschiedenen Suchkriterien recherchieren: Titel, Autor und Themenschwerpunkte wie
"Tiere und Pflanzen in Gewässern", "Hochwasser" oder "Entwicklungspolitik". Lehrerinnen und Lehrer haben zur Vorbereitung ihres Unterrichts auch die Möglichkeit, gezielt nach Material für ein bestimmtes Schulfach zu suchen oder nach der Medienart, wie
Buch, Video oder Ausstellung. Nicht nur Schulen sind angesprochen, auch andere Bildungsträger, die beispielsweise nach Unterrichtsmaterialien zum Thema Wasser in einer bestimmten Sprache suchen.
Die Mediendatenbank "H2O-Wissen" steht unter
www.h2o-wissen.de zur Verfügung. Sie kann zusätzlich als CD-ROM per E-Mail an wasser@uba.de angefordert werden.
Veröffentlichungen
EU-Strategie gegen Wasserverschmutzung
Bildungsmaterialien
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