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Atomenergie · Strahlenschutz
Strahlenschutz
Strahlenschutzkommission soll neueste Mobilfunkstudie bewerten
Das BMU hat die Strahlenschutzkommission um eine Stellungnahme gebeten, um die Aussagekraft der INTERPHONE-Studie zu bewerten, die sich mit möglichen Risiken für die Entstehung von Hirntumoren durch den Gebrauch von Mobiltelefonen beschäftigt. [
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Fünf Jahre Mammographie-Screening
4,9 Mio. Frauen haben bisher am bundesweiten Mammographie-Screening-Programm in Deutschland teilgenommen. Um die Belange des Strahlenschutzes in angemessener Weise zu berücksichtigen, hat das Bundesumweltministerium das Screening-Programm intensiv begleitet. [
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Verordnung zum Schutz vor schädlichen Wirkungen künstlicher ultravioletter Strahlung
Zur Reduzierung der Risiken durch die Besonnung mit UV-Strahlung sollen Qualitätsanforderungen an den Betrieb von Solarien rechtlich verbindlich vorgegeben werden. Das BMU hat hierzu einen Referentenentwurf vorgelegt und die Ressortabstimmung und Anhörung der beteiligten Kreise
eingeleitet. [
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Bußgelder für Verstöße gegen Solarienverbot für Jugendliche
Das Nutzungsverbot von Solarien für Jugendliche gilt bereits seit August 2009, ab dem 1. März 2010 wird es als Ordnungswidrigkeit mit einem Bußgeld von bis zu 50.000 Euro geahndet. [
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Bundesumweltministerium: Maßnahmen zum Schutz gegen Radon längst überfällig
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat 22. September 2009 ein Handbuch über Lungenkrebsrisiken durch Radon in Innenräumen veröffentlicht. Radon ist nach Rauchen die häufigste Ursache für Lungenkrebs in Deutschland. Dennoch gibt es bisher noch keine Regelungen zum Schutz
der Bevölkerung vor Radon. [
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Bundesumweltministerium will Vorsorge bei natürlicher Radioaktivität im Trinkwasser verbessern
Das Bundesumweltministerium will die Belastung von Trinkwasser mit natürlicher Radioaktivität reduzieren. Entsprechende Vorschläge wird das Ministerium in die laufende Novellierung der Trinkwasserverordnung einbringen, für die das Bundesgesundheitsministerium federführend
ist. [
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Ursachen für erhöhte Krebsraten bei Kindern in der Nähe von Atomkraftwerken weiter unklar
Die Strahlenschutzkommission (SSK) hat die im Dezember 2007 von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel erbetene Bewertung der epidemiologischen Studie "Kinderkrebs in der Umgebung von Kernkraftwerken", kurz "KiKK-Studie", vorgelegt. Die SSK bestätigt darin die zentrale Aussage
der Studie, dass es aufgrund von Statistiken im Umkreis um die Standorte von Atomkraftwerken (AKW) ein erhöhtes Leukämierisiko für Kinder unter fünf Jahren gibt. [
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Hintergrundpapier
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KiKK-Studie: Stellungnahme der Strahlenschutzkommission
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Pressemitteilung vom 08.12.2007: Gabriel lässt Studie zur Krebserkrankung von Kindern in der Nähe von Atomkraftwerken überprüfen
Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung
Machen Handys krank?
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Das BMU und das BfS nehmen die Sorgen ernst und setzen auf sachliche Information und gründliche Forschung.
- Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) bietet unter
www.bfs.de eine Übersicht von SAR-Werten der aktuell auf dem Markt angebotenen Mobiltelefone an.
