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Mehrfachbelastung durch Elektrosmog am Flughafen Hamburg, Aufnahmedatum: Mai 2005
Studie / Mobilfunk

Strahlenschutzkommission soll neueste Mobilfunkstudie bewerten

Das BMU hat die Strahlenschutzkommission um eine Stellungnahme gebeten, um die Aussagekraft der INTERPHONE-Studie zu bewerten, die sich mit möglichen Risiken für die Entstehung von Hirntumoren durch den Gebrauch von Mobiltelefonen beschäftigt. [ mehr]



Mammographie-Screening

Fünf Jahre Mammographie-Screening

4,9 Mio. Frauen haben bisher am bundesweiten Mammographie-Screening-Programm in Deutschland teilgenommen. Um die Belange des Strahlenschutzes in angemessener Weise zu berücksichtigen, hat das Bundesumweltministerium das Screening-Programm intensiv begleitet. [ mehr]



Sonnenbank
UV-Schutz-Verordnung

Verordnung zum Schutz vor schädlichen Wirkungen künstlicher ultravioletter Strahlung

Zur Reduzierung der Risiken durch die Besonnung mit UV-Strahlung sollen Qualitätsanforderungen an den Betrieb von Solarien rechtlich verbindlich vorgegeben werden. Das BMU hat hierzu einen Referentenentwurf vorgelegt und die Ressortabstimmung und Anhörung der beteiligten Kreise eingeleitet. [ mehr]



Strahlenschutz / Solarien

Bußgelder für Verstöße gegen Solarienverbot für Jugendliche

Das Nutzungsverbot von Solarien für Jugendliche gilt bereits seit August 2009, ab dem 1. März 2010 wird es als Ordnungswidrigkeit mit einem Bußgeld von bis zu 50.000 Euro geahndet. [ mehr]



Grafische Darstellung des chemischen Zeichens für das Edelgas Radon auf orange-gelben Hintergrund.
Strahlenschutz

Bundesumweltministerium: Maßnahmen zum Schutz gegen Radon längst überfällig

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat 22. September 2009 ein Handbuch über Lungenkrebsrisiken durch Radon in Innenräumen veröffentlicht. Radon ist nach Rauchen die häufigste Ursache für Lungenkrebs in Deutschland. Dennoch gibt es bisher noch keine Regelungen zum Schutz der Bevölkerung vor Radon. [ mehr]



Zwei Hände schöpfen Wasser aus einer Fontäne eines Brunnens
Strahlenschutz

Bundesumweltministerium will Vorsorge bei natürlicher Radioaktivität im Trinkwasser verbessern

Das Bundesumweltministerium will die Belastung von Trinkwasser mit natürlicher Radioaktivität reduzieren. Entsprechende Vorschläge wird das Ministerium in die laufende Novellierung der Trinkwasserverordnung einbringen, für die das Bundesgesundheitsministerium federführend ist. [ mehr]



Gesundheit / Strahlenschutz

Ursachen für erhöhte Krebsraten bei Kindern in der Nähe von Atomkraftwerken weiter unklar

Die Strahlenschutzkommission (SSK) hat die im Dezember 2007 von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel erbetene Bewertung der epidemiologischen Studie "Kinderkrebs in der Umgebung von Kernkraftwerken", kurz "KiKK-Studie", vorgelegt. Die SSK bestätigt darin die zentrale Aussage der Studie, dass es aufgrund von Statistiken im Umkreis um die Standorte von Atomkraftwerken (AKW) ein erhöhtes Leukämierisiko für Kinder unter fünf Jahren gibt. [ mehr]