Bundesumweltminister Carsten Schneider hat in einer Pressekonferenz die neue Kampagne "Zeit für Zukunft" vorgestellt. Unabhängige Energie, bezahlbare Mobilität, weniger Wegwerfen, widerstandsfähige Wälder: Das ist die Zukunft, die das Bundesumweltministerium gestaltet.
Anschließend hat Schneider Deutschlands Prioritäten bei der 31. Weltklimakonferenz in Antalya präsentiert. Schwerpunkt der COP31 ist die weltweite Elektrifizierung. Denn durch Elektrifizierung – also etwa Elektroautos, Wärmepumpen und moderne elektrische Industrieprozesse kann der Einsatz von Kohle, Öl und Gas vermieden werden.
Elektrifizierung ist neben dem Ausbau der erneuerbaren Energien nicht nur ein wichtiger Baustein für den Klimaschutz, sie ist auch eine große wirtschaftliche Chance.
Neben Bundesumweltminister Schneider nahmen auch der Präsident des Zentralverbands der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH), Stefan Ehinger, sowie die Vorständin der Stiftung Klimawirtschaft, Sabine Nallinger, an der Pressekonferenz teil.
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