40 Jahre Tschernobyl – eine Katastrophe mit Folgen bis heute
24.04.2026 | Nukleare Sicherheit | Konferenz / Kongress / TagungDer Reaktorunfall in Tschernobyl vor 40 Jahren war eine historische Zäsur – mit Folgen, die bis heute andauern. Noch immer ist der havarierte Reaktor nicht beseitigt, zuletzt hatte sich die Situation durch kriegsbedingte Schäden weiter verschärft.
Die Veranstaltung zeichnet ein umfassendes Bild der Katastrophe und anschließender Entwicklungen. Sie beleuchtet die aktuelle Situation und diskutiert, warum das Thema "Atomenergie" heute aktueller denn je ist.
Nach der Eröffnung durch die Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter beleuchtet die Veranstaltung eingehend den Unfallablauf, die Ursachen sowie die Folgen am Standort. Die jüngsten Entwicklungen werden insbesondere vor dem Hintergrund des völkerrechtswidrigen russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine dargestellt.
Anschließender Schwerpunkt sind die Lehren, die der deutsche Notfallschutz aus Tschernobyl gezogen hat. Dabei sorgen konkrete Beispiele für Anschaulichkeit.
Zum Abschluss diskutiert ein hochkarätiges Panel um Staatssekretär Jochen Flasbarth, ob Atomenergie tatsächlich Klimaretter sein kann oder doch eher ein "totes Pferd" ist, wie Bundeskanzler a.D. Olaf Scholz die Atomkraft in Deutschland nannte.
Hinweis:
Bitte beachten Sie, dass aufgrund begrenzter Platzkapazitäten möglicherweise nicht alle Anmeldungen für die Teilnahme vor Ort berücksichtigt werden können.
Partner und Veranstalter
Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN)