Die Nutzung der Atomkraft in Deutschland begann mit dem ersten Atomgesetz von 1959. In einem breiten Konsens wurde 2011 der beschleunigte Atomausstieg gesetzlich beschlossen. Die letzten Atomkraftwerke stellten den Leistungsbetrieb am 15. April 2023 endgültig ein. Damit endet die Atomkraftnutzung in Deutschland und die nukleare Sicherheit hierzulande wird deutlich erhöht. Nun gilt es, den Ausstieg und Rückbau sicher zu vollenden und Lösungen für die Endlagerung voranzubringen.
Die Überprüfung hat bestätigt, dass Deutschland erneut alle Verpflichtungen des Übereinkommens erfüllt. Deutschland setzt sich weiterhin für einen hohen Sicherheitsstandard der kerntechnischen Anlagen ein.
Ein neues Forschungsprojekt von Materialprüfungsanstalt Stuttgart und Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung untersucht, wie Materialien in Atommüll-Behältern auch über Jahrzehnte hinweg sicher bleiben.
Anlässlich des bevorstehenden 40. Jahrestags der Atomkatastrophe von Tschernobyl vom 26. April 1986 warnt Bundesumweltminister Carsten Schneider vor den immer noch unbeherrschbaren Risiken der Atomkraft.
Zu den Atomkraft-Aussagen der EU-Kommissionspräsidentin auf der Internationalen Konferenz zur Zukunft der Kernenergie in Paris nimmt Bundesumweltminister Carsten Schneider Stellung.
Erneuerbare Energiequellen sind kostengünstig, effizient, sicher und gut für unser Klima. Doch immer wieder wird behauptet: Mit kleinen Atomreaktoren (SMR) lässt sich günstig und sauber Strom erzeugen – völlig klimaneutral.
Das Projekt untersucht soziale, rechtliche, technische und planerische Herausforderungen der Endlagerung, um potenzielle Konflikte frühzeitig zu erkennen und Lösungsansätze zu entwickeln.
Das BMUKN erhielt als deutsche Espoo-Kontaktstelle von der norwegischen Umweltagentur am 25.11.2025 eine Notifizierung über die Beteiligung an einer grenzüberschreitenden Umweltverträglichkeitsprüfung zum geplanten Bau eines AKW.
Stellungnahme von Bundesumweltminister Carsten Schneider zu den von der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) veröffentlichten aktuellen Arbeitsständen der Endlagersuche für hochradioaktive Abfälle.
Am 8. Oktober 2025 fand die Abschlussveranstaltung zur Strategischen Umweltprüfung (SUP) des Nationalen Entsorgungsprogramms (NaPro) als Videokonferenz statt. Die Unterlagen zur Veranstaltung stehen zum Download zur Verfügung.
Das Bundesumweltministerium hat seine Umstrukturierung auf Grundlage des Organisationserlasses des Bundeskanzlers nach der Regierungsneubildung mit dem heutigen Tag weitgehend abgeschlossen.
Am 22. September 2025 wurde der World Nuclear Industry Status Report 2025 (WNISR) veröffentlicht. Die Zahlen belegen, dass die Atomkraft nicht zur Klimarettung taugt, so Bundesumweltminister Carsten Schneider.
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