Die Nutzung der Atomkraft in Deutschland begann mit dem ersten Atomgesetz von 1959. In einem breiten Konsens wurde 2011 der beschleunigte Atomausstieg gesetzlich beschlossen. Die letzten Atomkraftwerke stellten den Leistungsbetrieb am 15. April 2023 endgültig ein. Damit endet die Atomkraftnutzung in Deutschland und die nukleare Sicherheit hierzulande wird deutlich erhöht. Nun gilt es, den Ausstieg und Rückbau sicher zu vollenden und Lösungen für die Endlagerung voranzubringen.
In der Schweiz befindet sich die Endlagersuche in der Endphase, am Standort Nördlich-Lägern soll in einer Tiefe von etwa 800 Metern in Tongestein ein Endlager für schwach- und hochradioaktive Abfälle errichtet werden.
Rita Schwarzelühr-Sutter vertritt Deutschland im Plenum der 70. Generalkonferenz der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) in Wien und kündigt zusätzliche Mittel für die IAEO-Schutzmissionen in der Ukraine an.
Carsten Schneider besucht die Ukraine für Gespräche zu klimafreundlichem Wiederaufbau, Energiesicherheit, EU-Beitritt und Atomkraftwerken, begleitet von deutschen Green-Tech-Unternehmen.
Im Brennelementewerk Lingen sollen künftig in Zusammenarbeit mit dem russischen Staatskonzern Rosatom auch Brennelemente für Reaktoren russischer Bauart gefertigt werden. Dazu nimmt das Bundesumweltministerium Stellung.
Beim 52. Treffen der DFK in Garching bei München tauschten sich die Vertreterinnen und Vertreter unter anderem über Herausforderungen in der nuklearen Sicherheit, dem Notfallschutz und der Entsorgung nuklearer Abfälle aus.
Die letzten Castor-Behälter mit hochradioaktiven Abfällen aus der Wiederaufarbeitungsanlage im britischen Sellafield sind im Zwischenlager Brokdorf eingetroffen.
Das Bundesumweltministerium feiert zu seinem 40-jährigen Jubiläum das Engagement der vielen naturverbundenen Menschen in Deutschland, die sich Tag für Tag für unsere Umwelt, unsere Natur und unser Klima eingesetzt haben.
Die folgenden zehn konkreten Fortschritte zeigen beispielhaft, dass sich Engagement auch in schwierigen Zeiten lohnt. Sie machen Mut, auch die aktuellen und künftigen Herausforderungen entschlossen anzugehen.
Die Überprüfung hat bestätigt, dass Deutschland erneut alle Verpflichtungen des Übereinkommens erfüllt. Deutschland setzt sich weiterhin für einen hohen Sicherheitsstandard der kerntechnischen Anlagen ein.
Ein neues Forschungsprojekt von Materialprüfungsanstalt Stuttgart und Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung untersucht, wie Materialien in Atommüll-Behältern auch über Jahrzehnte hinweg sicher bleiben.
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