Durch die intensive Patientenbeobachtung im Rahmen des Projektes konnten viele Erkenntnisse über die Inzidenz und Einflussfaktoren klinischer Reaktionen gesammelt werden. Dazu gehört, dass bei Bestrahlung der Brust insgesamt ca. 6 % der Patienten akute III° / IV° Reaktionen hatten und 0,5 % ausgeprägte Spätnebenwirkungen. Bei Bestrahlung im Kopf-Hals-Bereich sind dies 50 % der Patienten akut und 19 % spät.
https://www.bundesumweltministerium.de/DL1041
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