Die Mitgliedsunternehmen des Industrie-Clubs Ressourceneffizienz haben eines gemeinsam: Sie sind Vorreiter in Sachen Ressourceneffizienz und zirkuläre Wirtschaft. Mit Erfolgsbeispielen aus der betrieblichen Praxis und viel persönlichem Engagement von Seiten der Geschäftsführenden und Mitarbeitenden zeigen sie, dass eine ressourcenschonende Produktion und das Etablieren kreislauforientierter Geschäftsmodelle nicht nur ökologisch sinnvoll sind, sondern zudem ökonomisch gewinnbringend und zukunftsweisend.
Am Dienstag, den zehnten Februar 2026 lud Bundesumweltminister Carsten Schneider die Mitglieder des Industrie-Clubs Ressourceneffizienz zu einem Dialog ins Bundesumweltministerium in Berlin ein. Bei einem Round-Table-Gespräch standen die aktuellen Chancen und Herausforderungen von Unternehmen und Institutionen im Bereich zirkuläre Wirtschaft und Ressourceneffizienz im Fokus.
Die Mitgliedsunternehmen berichteten von ihren aktuellen Aktivitäten, zum Beispiel zur Umsetzung zirkulärer Geschäftsmodelle sowie zum Einsatz von Digitalisierung und KI für die Einsparung von Rohstoffen. Gemeinsam wurde überlegt, wie Ressourceneffizienz und zirkuläres Wirtschaften im verarbeitenden Gewerbe und in der Bauindustrie noch weiter vorangebracht werden können. Ein weiterer Schwerpunkt des Austauschs war das Aktionsprogramm zur Umsetzung der Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie (NKWS).
Der Industrie-Club Ressourceneffizienz ist eine bundesweite und branchenübergreifende Unternehmensplattform für kleine und mittlere Unternehmen, die eine Vorreiterrolle in Sachen Ressourceneffizienz einnehmen. Das VDI ZRE als Kompetenzzentrum für zirkuläre Wirtschaft und Ressourceneffizienz organisiert, koordiniert und initiiert seit 2016 den Industrie-Club Ressourceneffizienz im Auftrag des Bundesumweltministeriums.