Natürliche Ressourcen, insbesondere Rohstoffe, sind wesentliche Produktionsfaktoren und damit Grundlagen unseres Wohlstands. Ein schonender und gleichzeitig effizienter Umgang mit natürlichen Ressourcen wird daher eine Schlüsselkompetenz zukunftsfähiger Gesellschaften sein.
Gesamtbetriebsratsvorsitzende der Automobil- und Zulieferindustrie haben sich mit Bundesministerin Bas und Bundesminister Schneider zur aktuellen Lage und kommenden Herausforderungen ausgetauscht.
Das Beratungsgremium sieht energie- und ressourcenschonende KI-Technologien nicht nur als wichtigen Beitrag zum nachhaltigeren Umgang mit Ressourcen, sondern auch als wichtigen Hebel zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit.
Der SRU empfiehlt Kriterien der Kreislaufwirtschaft auf Baumaßnahmen zu übertragen und damit den Umweltschutz auch in der Bauindustrie zu stärken. So können klimaschädliche Emissionen reduziert und Ressourcen gespart werden.
Künftig sollen Hersteller die Verantwortung für die Sammlung und Verwertung von Alttextilien übernehmen. Damit werden auch die Probleme angegangen, die auf den enormen Zuwachs von Fast Fashion zurückzuführen sind.
Betriebe aller Größen und Branchen, die Klimaschutz als zentrales Unternehmensziel verfolgen, können sich bis zum 31. August dem bundesweiten Netzwerk Exzellenzinitiative Klimaschutz-Unternehmen anschließen.
Das Klimaschutzprogramm enthält 67 Maßnahmen, die im Jahr 2030 mehr als 25 Millionen Tonnen CO2 zusätzlich einsparen und damit Deutschland moderner und unabhängiger von unsicheren fossilen Importen machen.
Bundesumweltminister Schneider zum Energiepreis-Schock: "Alle energiepolitischen Weichenstellungen, die jetzt anstehen, müssen dem Ziel dienen, Deutschland unabhängiger zu machen von unsicheren fossilen Energien."
Anlässlich des Weltstromspartages am 5. März würdigt Bundesumweltminister Carsten Schneider den Stromspar-Check als bewährtes Beratungs- und Unterstützungsprogramm für Haushalte mit geringen Einkommen.
Unternehmensnetzwerk Klimaschutz unterstützt mit IHKs ressourcenschonende Betriebe. Vor drohender Verdopplung des Materialverbrauchs sind Kreisläufe entscheidend für Klimaschutz.
Rita Schwarzelühr-Sutter hat in Leonberg eine neue Bioabfallvergärungsanlage eingeweiht, in der künftig Bioabfälle aus Esslingen und Böblingen klimaschonend verarbeitet und Treibhausgasemissionen deutlich reduziert werden.
Im Fokus: Stärkung der Produktionsstandorte wie Zwickau, Förderung von E-Autos, Senkung von Stromkosten und klare Investitionszusagen – damit jeder vierte Industriearbeitsplatz in Ostdeutschland erhalten bleibt.
Der Rohstoffbrauch der deutschen Wirtschaft in 2023 lag mit 235 Millionen Tonnen niedriger als im Vorjahr. Gleichermaßen spiegelt sich das im Rohstoff-Fußabdruck wider, der auf 14,3 Tonnen "pro Kopf-Verbrauch" zurückging.