Natürliche Ressourcen, insbesondere Rohstoffe, sind wesentliche Produktionsfaktoren und damit Grundlagen unseres Wohlstands. Ein schonender und gleichzeitig effizienter Umgang mit natürlichen Ressourcen wird daher eine Schlüsselkompetenz zukunftsfähiger Gesellschaften sein.
Der Expertenrat für Klimafragen hat sein Gutachten zur Berechnung der deutschen Treibhausgasemissionen für das Jahr 2025 und zu den Projektionsdaten 2026 veröffentlicht. Es besteht weiterhin Handlungsbedarf.
Das Startup traceless materials GmbH eröffnet seine neue Produktionsanlage für ein kompostierbares Biomaterial aus pflanzlichen Reststoffen der Agrarindustrie. BMUKN fördert die Industrie-Projekt mit rund 5 Millionen Euro.
Der Bundespreis UMWELT & BAUEN zeichnet Projekte aus, die nachhaltiges Bauen im Bestand vorbildlich umsetzen. Sieben Preisträger zeigen, wie Klimaschutz und Architektur zusammengehen.
Das Bundesumweltministerium fördert über den Allgemeinen Fonds für Rohstoffe der Vereinten Nationen besonders umwelt- und naturverträgliche Formen der Landwirtschaft.
Mehr als 60 Regierungen aus allen Weltregionen kommen auf Einladung von Kolumbien und den Niederlanden in Santa Marta, Kolumbien, zusammen und beraten, wie eine beschleunigte Abkehr von Kohle, Öl und Gas gelingen kann.
Benzin und Diesel an Tankstellen müssen in den kommenden Jahren immer klimafreundlicher werden. Denn bis 2040 sind Mineralölkonzerne künftig verpflichtet, die CO2-Emissionen ihrer Kraftstoffe um 65 Prozent zu mindern.
Gesamtbetriebsratsvorsitzende der Automobil- und Zulieferindustrie haben sich mit Bundesministerin Bas und Bundesminister Schneider zur aktuellen Lage und kommenden Herausforderungen ausgetauscht.
Das Beratungsgremium sieht energie- und ressourcenschonende KI-Technologien nicht nur als wichtigen Beitrag zum nachhaltigeren Umgang mit Ressourcen, sondern auch als wichtigen Hebel zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit.
Der SRU empfiehlt Kriterien der Kreislaufwirtschaft auf Baumaßnahmen zu übertragen und damit den Umweltschutz auch in der Bauindustrie zu stärken. So können klimaschädliche Emissionen reduziert und Ressourcen gespart werden.
Künftig sollen Hersteller die Verantwortung für die Sammlung und Verwertung von Alttextilien übernehmen. Damit werden auch die Probleme angegangen, die auf den enormen Zuwachs von Fast Fashion zurückzuführen sind.
Betriebe aller Größen und Branchen, die Klimaschutz als zentrales Unternehmensziel verfolgen, können sich bis zum 31. August dem bundesweiten Netzwerk Exzellenzinitiative Klimaschutz-Unternehmen anschließen.
Das Klimaschutzprogramm enthält 67 Maßnahmen, die im Jahr 2030 mehr als 25 Millionen Tonnen CO2 zusätzlich einsparen und damit Deutschland moderner und unabhängiger von unsicheren fossilen Importen machen.
Gute Politik für Umweltschutz gelingt, wenn sie gemeinsam gestaltet wird. Schreiben Sie uns oder beteiligen Sie sich an unseren Dialogangeboten oder folgen Sie uns in den Sozialen Medien.