Natürliche Ressourcen, insbesondere Rohstoffe, sind wesentliche Produktionsfaktoren und damit Grundlagen unseres Wohlstands. Ein schonender und gleichzeitig effizienter Umgang mit natürlichen Ressourcen wird daher eine Schlüsselkompetenz zukunftsfähiger Gesellschaften sein.
Der Rohstoffbrauch der deutschen Wirtschaft in 2023 lag mit 235 Millionen Tonnen niedriger als im Vorjahr. Gleichermaßen spiegelt sich das im Rohstoff-Fußabdruck wider, der auf 14,3 Tonnen "pro Kopf-Verbrauch" zurückging.
Carsten Schneider hat Vertreterinnen und Vertreter des Industrie-Clubs Ressourceneffizienz zum Dialog ins Ministerium eingeladen. Im Mittelpunkt standen konkrete Praxisbeispiele und neue Ansätze für ressourcenschonende Produktion.
Bundesumweltminister Carsten Schneider besucht die saudische Hauptstadt Riad. Im Zentrum der Reise stehen die Chancen und Kooperationsmöglichkeiten beider Länder im Bereich der Kreislauf- und Wasserwirtschaft.
Carsten Schneider reist erstmals zum Weltwirtschaftsforum nach Davos. Dort wirbt er für Umwelt- und Klimaschutz als Schlüssel für nachhaltiges Wachstum, neue Partnerschaften und mehr wirtschaftliche Unabhängigkeit.
Die DK Zinc Recycling GmbH plant in Duisburg eine innovative Anlage, um erstmals zinkhaltige Stäube aus der Stahlindustrie aufzubereiten. Das Unternehmen enthält dafür rund zwei Millionen Euro aus dem Umweltinnovationsprogramm.
Im Mittelpunkt des diesjährigen BMUKN-Agrarkongresses steht die künftige Ausgestaltung der europäischen Agrarpolitik, deren Bedeutung für die ländlichen Räume und die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen.
Zum 1. Januar 2026 tritt die Novelle des Elektro- und Elektronikgerätegesetzes in Kraft. Kundinnen und Kunden werden es dann noch leichter haben, alte Elektrogeräte zurückzugeben.
Die EU-Umweltministerinnen und -minister beraten in Brüssel über die Umweltpolitik bis 2030 sowie über Vereinfachungen und Maßnahmen für mehr Wettbewerbsfähigkeit, Klimaschutz und Ressourcensicherheit.
In ihrer Abschlusserklärung haben die Ministerinnen und Minister vereinbart, ihre Zusammenarbeit in umweltpolitischen Bereichen zu verstärken und die Umsetzung multilateraler Umweltabkommen zu beschleunigen.
Engagiert, vernetzt und innovativ – so zeigten sich die Akteure auf der Jahreskonferenz zur Umsetzung der Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie in Berlin. Im Mittelpunkt standen zentrale Herausforderungen zur Umsetzung.
Besorgte Blicke richten sich zum Wintereinbruch auf den Füllstand der Gasspeicher. Wie aber ist es um unsere Wasserversorgung bestellt? Der Trend, der Umwelt mehr Wasser zu entnehmen als ihr zuzuführen, setzt sich fort.