Lärm schränkt die Lebensqualität vieler Menschen erheblich ein. Hauptursachen sind Kraftfahrzeuge, Eisenbahnen, Flugzeuge, aber auch Industrie- und Gewerbeanlagen. Hohe Lärmbelastungen verursachen nicht nur Störungen und Belästigungen, sie können auch zu relevanten Gesundheitsrisiken vor allem für das Herz-Kreislauf-System führen. Lärm ist ein gesellschaftlich relevantes Problem. Die Lärmbelastung der Bevölkerung muss reduziert werden.
Um flexibler über Public-Viewing-Veranstaltungen zur diesjährigen Fußball-Weltmeisterschaft entscheiden zu können, hat das Bundeskabinett eine vom BMUKN vorgelegte Verordnung zu Lärmschutzregeln beschlossen.
Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen, Kindertagesstätten oder Alten- und Pflegeheime werden mit einer Fördersumme von insgesamt 11,85 Millionen Euro dabei unterstützt, sich an die Folgen der Klimaerhitzung anzupassen.
Wer Anlagen oder Fahrzeuge mit wassergefährdende Stoffe einsetzt, steht in besonderer Verantwortung. Wie Umweltschäden bei Störungen 2023 erfolgreich eingedämmt wurden, hat das Statistische Bundesamt veröffentlicht.
In 60 Jahren Immissionsschutz in Deutschland ist es gelungen, die Luftqualität deutlich zu verbessern, den Lärmschutz voranzubringen und für die Industrie Rahmenbedingungen für rechtssichere und schnelle Genehmigungen zu schaffen.
Durch die beschlossene "Public-Viewing-Verordnung" können Spiele der Fußball-Europameisterschaft in diesem Sommer auch in den späteren Abendstunden im Freien öffentlich übertragen werden.
Die EU-Mitgliedstaaten haben für deutlich ambitioniertere CO2-Flottengrenzwerte für alle schweren Nutzfahrzeuge gestimmt. Die neuen Vorschriften werden dazu beitragen, die Klimaziele der EU für 2030 zu erfüllen.
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