Die Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter nimmt an der siebten Umweltversammlung der Vereinten Nationen (UNEA-7) teil und besucht Umwelt- und Klimaschutzprojekte in Kenia.
Beim Besuch eines Projektes spricht sie über deutsche Klimaanpassungsbemühungen.
Rita Schwarzelühr-Sutter pflanzt einen Mangrovenbaum.
Die siebte Umweltversammlung der Vereinten Nationen (UNEA-7) tagt vom 8.–12. Dezember 2025 am UNEP-Hauptsitz in Nairobi, Kenia, unter dem Motto "Nachhaltige Lösungen für einen widerstandsfähigen Planeten".
Rita Schwarzelühr-Sutter sprach am Rande der Konferenz auch mit Inger Anderson, der Direktorin des UN-Umweltprogramms UNEP.
Die diesjährige Umweltversammlung widmet sich der Frage, wie eine gerechte, inklusive und nachhaltige Welt gestaltet werden kann – durch die Förderung von nachhaltigem Wirtschaftswachstum, sozialer Entwicklung und den Schutz der Umwelt zum Wohle aller, wie es auch in "Die Zukunft, die wir wollen" betont wird.
Rita Schwarzelühr-Sutter stellt auf der UN-Umweltversammlung UNEA-7 in Nairobi das deutsche National Statement vor.
Deutschland bekräftigt auf der UN-Umweltversammlung UNEA sein Engagement für globale Umweltlösungen: von sozialen und ökologischen Fragen über Chemikalien, Abfälle und KI bis hin zu einem starken UN-Umweltprogramm. Deutschland unterstützt UNEP mit zusätzlichen Mitteln und bleibt ein verlässlicher Partner für eine nachhaltige Zukunft.
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