Umweltprobleme überschreiten Staatsgrenzen und können nur in internationaler Zusammenarbeit bewältigt werden. Internationale Umweltpolitik umfasst viele Themen: Klimaschutz, Nachhaltige Energiepolitik, Erhalt der biologischen Vielfalt, Schutz von Wäldern, Meeren und Böden und vor gefährlichen Stoffen oder Kampf gegen Wüstenbildung. Es sind übergreifende Strategien nötig, damit der Umweltschutz etwa bei der Zusammenarbeit mit Entwicklungsländern berücksichtigt wird.
Die Verhandlungen bei der Weltklimakonferenz (COP30) in Belém sind mit einigen Beschlüssen zu Ende gegangen, blieben bei der Senkung der Treibhausgasemissionen aber hinter den Erwartungen zurück.
Vom 8. bis 18. Juni bereiten die UN-Zwischenverhandlungen (SB64) in Bonn die COP31 vor. Tausende Delegierte aus aller Welt verhandeln über Emissionsminderung, Klimafinanzierung und den Ausstieg aus fossilen Energien.
Bundesumweltminister Carsten Schneider reist zu einem dreitägigen Besuch nach Mexiko. Im Rahmen dieser Reise soll vor allem die Zusammenarbeit in den Bereichen Kreislaufwirtschaft und Wasserversorgung intensiviert werden.
Das BMUKN hat die KfW mit der Finanzierung von Gewässerschutz-Maßnahmen in China beauftragt, um die globale Meeresverschmutzung zu verringern. Carsten Schneider hat in Berlin dazu eine hochrangige Delegation aus China begrüßt.
Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter empfing am 19. Mai 2026 die Jugenddelegierten Florian Brod und Matilda Ramge im Bundesumweltministerium.
Die Überprüfung hat bestätigt, dass Deutschland erneut alle Verpflichtungen des Übereinkommens erfüllt. Deutschland setzt sich weiterhin für einen hohen Sicherheitsstandard der kerntechnischen Anlagen ein.
Das Bundesumweltministerium fördert über den Allgemeinen Fonds für Rohstoffe der Vereinten Nationen besonders umwelt- und naturverträgliche Formen der Landwirtschaft.
Mehr als 60 Regierungen aus allen Weltregionen kommen auf Einladung von Kolumbien und den Niederlanden in Santa Marta, Kolumbien, zusammen und beraten, wie eine beschleunigte Abkehr von Kohle, Öl und Gas gelingen kann.
Carsten Schneider beginnt seinen dreitägigen Besuch in Albanien und Montenegro. Im Fokus der Gespräche stehen die bilaterale Zusammenarbeit im Umwelt- und Klimaschutz sowie die EU-Beitrittsvoraussetzungen im Bereich Umwelt.
Schwerpunktthemen des Treffens sind unter anderem ein Ausbau des Meeresschutzes, der Umgang mit illegaler Fischerei, die Finanzierung von Biodiversitätsmaßnahmen und der bessere Schutz der globalen Wasserressourcen.
Am Rande des Petersberger Klimadialogs 2026 kamen Ministerinnen und hochrangige Vertreterinnen auf Einladung der Parlamentarischen Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter zu einem Women’s Lunch zu Green Skills zusammen.
Die "Tropical Forest Forever Facility" (TFFF) als innovatives Finanzierungsinstrument soll Tropenwaldländern langfristige, an konkrete Leistungen geknüpfte Zahlungen für nachweislichen Walderhalt bereitstellen.
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