Umweltprobleme überschreiten Staatsgrenzen und können nur in internationaler Zusammenarbeit bewältigt werden. Internationale Umweltpolitik umfasst viele Themen: Klimaschutz, Nachhaltige Energiepolitik, Erhalt der biologischen Vielfalt, Schutz von Wäldern, Meeren und Böden und vor gefährlichen Stoffen oder Kampf gegen Wüstenbildung. Es sind übergreifende Strategien nötig, damit der Umweltschutz etwa bei der Zusammenarbeit mit Entwicklungsländern berücksichtigt wird.
Die Verhandlungen bei der Weltklimakonferenz (COP30) in Belém sind mit einigen Beschlüssen zu Ende gegangen, blieben bei der Senkung der Treibhausgasemissionen aber hinter den Erwartungen zurück.
Mit dem globalen Cali-Fonds, der im Rahmen der UN-Biodiversitätskonferenz in Cali eingerichtet wurde, soll weltweit der Schutz und die nachhaltige Nutzung der biologischen Vielfalt auch aus privaten Mitteln mitfinanziert werden.
Im Rahmen des Energiewende- und Elektrifizierungsgipfels der London Climate Action Week (LCAW) sagte Deutschland seine Unterstützung für die globale Elektrifizierungsinitiative "Electrify Now" zu.
Heute beginnt in Mombasa, Kenia, die 11. Our Ocean Conference, eine der wichtigsten internationalen Plattformen für die Meeresschutz-Diplomatie. Die deutsche Delegation wird von Staatssekretär Flasbarth geleitet.
Der türkische und der australische Umweltminister haben zu Beginn der UN-Zwischenverhandlungen ihre Action Agenda für die diesjährige Weltklimakonferenz COP31 vorgestellt. Umweltstaatssekretär Jochen Flasbarth nimmt Stellung dazu.
Die Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter eröffnete die Veranstaltung "Greentech: Schwerpunkte der deutschen Umwelt- und Klimapolitik in den Ländern des Mittleren und Nahen Ostens".
Vom 8. bis 18. Juni bereiten die UN-Zwischenverhandlungen (SB64) in Bonn die COP31 vor. Tausende Delegierte aus aller Welt verhandeln über Emissionsminderung, Klimafinanzierung und den Ausstieg aus fossilen Energien.
Bundesumweltminister Carsten Schneider reist zu einem dreitägigen Besuch nach Mexiko. Im Rahmen dieser Reise soll vor allem die Zusammenarbeit in den Bereichen Kreislaufwirtschaft und Wasserversorgung intensiviert werden.
Das BMUKN hat die KfW mit der Finanzierung von Gewässerschutz-Maßnahmen in China beauftragt, um die globale Meeresverschmutzung zu verringern. Carsten Schneider hat in Berlin dazu eine hochrangige Delegation aus China begrüßt.
Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter empfing am 19. Mai 2026 die Jugenddelegierten Florian Brod und Matilda Ramge im Bundesumweltministerium.
Die Überprüfung hat bestätigt, dass Deutschland erneut alle Verpflichtungen des Übereinkommens erfüllt. Deutschland setzt sich weiterhin für einen hohen Sicherheitsstandard der kerntechnischen Anlagen ein.
Das Bundesumweltministerium fördert über den Allgemeinen Fonds für Rohstoffe der Vereinten Nationen besonders umwelt- und naturverträgliche Formen der Landwirtschaft.
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