Umweltprobleme überschreiten Staatsgrenzen und können nur in internationaler Zusammenarbeit bewältigt werden. Internationale Umweltpolitik umfasst viele Themen: Klimaschutz, Nachhaltige Energiepolitik, Erhalt der biologischen Vielfalt, Schutz von Wäldern, Meeren und Böden und vor gefährlichen Stoffen oder Kampf gegen Wüstenbildung. Es sind übergreifende Strategien nötig, damit der Umweltschutz etwa bei der Zusammenarbeit mit Entwicklungsländern berücksichtigt wird.
Die Verhandlungen bei der Weltklimakonferenz (COP30) in Belém sind mit einigen Beschlüssen zu Ende gegangen, blieben bei der Senkung der Treibhausgasemissionen aber hinter den Erwartungen zurück.
Carsten Schneider berät in Dublin mit den EU-Amtskolleginnen und -kollegen über Dekarbonisierung, Wettbewerbsfähigkeit, die Vorbereitung von COP 31 und COP 17 sowie die Kreislaufwirtschaft in Europa.
Deutschland und Algerien haben eine gemeinsame Absichtserklärung zur Minderung von Methanemissionen im Öl- und Gassektor unterzeichnet. Zudem werden beide Länder enger zu den Themen Klima- und Umweltschutz zusammenarbeiten.
Deutschland präsentiert beim UN-Nachhaltigkeitsforum in New York sein Engagement für die Agenda 2030 mit Schwerpunkt auf klimaresilienten Städten und nachhaltigem Wassermanagement.
BMUKN und INTERPOL bauen Zusammenarbeit gegen Umweltkriminalität aus und stellen 1,5 Millionen Euro für das Projekt "GAIA" bereit, das bereits über 500 Ermittlungen einleitete.
Im Jahr 1976 hat Deutschland die internationale Feuchtgebietskonvention (Ramsar-Konvention) ratifiziert und sich neben weiteren 171 Staaten dazu verpflichtet, Feuchtgebiete zu schützen, wiederherzustellen und nachhaltig zu nutzen.
Im Fokus der Konferenz steht die zentrale Bedeutung des Umwelt- und Klimaschutzes zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen. Zudem soll ein starkes Signal gegen die Ausbeutung der Tiefsee gesetzt werden.
Mit dem globalen Cali-Fonds, der im Rahmen der UN-Biodiversitätskonferenz in Cali eingerichtet wurde, soll weltweit der Schutz und die nachhaltige Nutzung der biologischen Vielfalt auch aus privaten Mitteln mitfinanziert werden.
Im Rahmen des Energiewende- und Elektrifizierungsgipfels der London Climate Action Week (LCAW) sagte Deutschland seine Unterstützung für die globale Elektrifizierungsinitiative "Electrify Now" zu.
Heute beginnt in Mombasa, Kenia, die 11. Our Ocean Conference, eine der wichtigsten internationalen Plattformen für die Meeresschutz-Diplomatie. Die deutsche Delegation wird von Staatssekretär Flasbarth geleitet.
Der türkische und der australische Umweltminister haben zu Beginn der UN-Zwischenverhandlungen ihre Action Agenda für die diesjährige Weltklimakonferenz COP31 vorgestellt. Umweltstaatssekretär Jochen Flasbarth nimmt Stellung dazu.
Die Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter eröffnete die Veranstaltung "Greentech: Schwerpunkte der deutschen Umwelt- und Klimapolitik in den Ländern des Mittleren und Nahen Ostens".
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