Umweltprobleme überschreiten Staatsgrenzen und können nur in internationaler Zusammenarbeit bewältigt werden. Internationale Umweltpolitik umfasst viele Themen: Klimaschutz, Nachhaltige Energiepolitik, Erhalt der biologischen Vielfalt, Schutz von Wäldern, Meeren und Böden und vor gefährlichen Stoffen oder Kampf gegen Wüstenbildung. Es sind übergreifende Strategien nötig, damit der Umweltschutz etwa bei der Zusammenarbeit mit Entwicklungsländern berücksichtigt wird.
Bundesumweltminister Carsten Schneider besucht die saudische Hauptstadt Riad. Im Zentrum der Reise stehen die Chancen und Kooperationsmöglichkeiten beider Länder im Bereich der Kreislauf- und Wasserwirtschaft.
Carsten Schneider reist erstmals zum Weltwirtschaftsforum nach Davos. Dort wirbt er für Umwelt- und Klimaschutz als Schlüssel für nachhaltiges Wachstum, neue Partnerschaften und mehr wirtschaftliche Unabhängigkeit.
Am Samstag, den 17. Januar 2026, wird das UN-Hochseeschutzabkommen offiziell in Kraft treten. Das Abkommen schafft erstmals weltweite gemeinsame Regeln für die Einrichtung von Meeresschutzgebieten auf hoher See.
Gestern erließ US-Präsident Donald Trump eine Executive Order, die den Rückzug der USA aus 66 internationalen Organisationen verkündete. Dazu äußert sich Bundesumweltminister Carsten Schneider mit dem nachfolgenden Statement.
In ihrer Abschlusserklärung haben die Ministerinnen und Minister vereinbart, ihre Zusammenarbeit in umweltpolitischen Bereichen zu verstärken und die Umsetzung multilateraler Umweltabkommen zu beschleunigen.
Auf der siebten UN-Umweltkonferenz sind für die deutsche Delegation der Kampf gegen Umweltkriminalität, eine effiziente Kreislaufwirtschaft sowie die Umweltverträglichkeit Künstlicher Intelligenz Schwerpunktthemen.
Das Bundeskabinett hat zwei Gesetzesentwürfe beschlossen, die Deutschlands Beitritt zum UN-Hochseeschutzabkommen und dessen Umsetzung möglich machen. So wird weltweit die Einrichtung von Meeresschutzgebieten auf hoher See möglich.
Die 30. Weltklimakonferenz (COP30) in Belém ist mit Beschlüssen unter anderem zur weltweiten Anpassung an den Klimawandel und zur Zusammenarbeit für einen sozial gerechten Klimaschutz zu Ende gegangen.
Deutschland stellt in den kommenden zehn Jahren insgesamt eine Milliarde Euro für die von Brasilien initiierte Tropical Forests Forever Facility bereit. Das wurde im Rahmen der Weltklimakonferenz COP30 in Brasilien angekündigt.
Drei Jugenddelegierte begleiten die Arbeit der deutschen Delegation und verfolgen zentrale Verhandlungsthemen bei der COP30 in Belém. So kann die Perspektive junger Menschen in internationale Klimapolitik eingebracht werden.
Deutschland treibt zusammen mit Partnern aus Europa, Lateinamerika, Afrika und Asien den weltweiten Ausbau von Stromnetzen und Speichern voran. Das Ziel der globalen Partner ist die Umsetzung des Global Energy Storage.