Das Bundesumweltministerium setzt sich für ein Verbot von Einweg-E-Zigaretten ein. Neben dem Gesundheits- und dem Jugendschutz spricht auch der Umweltschutz für ein Verbot, so Staatssekretär Jochen Flasbarth im WDR-Interview. Da die Einweg-E-Zigaretten ein wachsender Markt sind und bereits jetzt ein großes Problem für die Entsorgungswirtschaft darstellen, bestehe hier großer Handlungsbedarf. Umweltschutzbezogene Probleme stellen vor allem Brände und Explosionen bei den Abfallunternehmen dar.
Die Bundesregierung sei sich einig darüber, dass ein Verbot kommen soll. Über den besten Weg werde derzeit beraten.