Am 6. Oktober eröffnete Bundesumweltminister Carsten Schneider die AI CONFERENCE 2026 "Green AI neu denken". Die Konferenz zeigte, wie sich Umweltwirkungen entlang des gesamten KI-Lebenszyklus messbar und verantwortungsvoll gestalten lassen. So wurde zum Beispiel auch die nächste Generation nachhaltiger KI in den Blick genommen.
Bei der Konferenz wurden aktuelle Projekte für Green AI vorgestellt und durch Showcases erfahrbar gemacht, wie grüne KI realisiert und mehr Transparenz im Reporting von Umweltwirkungen erreicht werden kann. Beim Austausch zur KI-Entwicklung mit Expertinnen und Experten aus Forschung, Unternehmen und Politik wurden die Potenziale von KI für Gesellschaft, Wirtschaft und Umweltschutz beleuchtet.
In der Diskussion wurden unter anderem folgende Fragen aufgeworfen: Wie können Ressourcenverbrauch und Emissionen von KI transparent bewertet werden? Welchen Einfluss haben Rechenzentren und Hardware auf die Umweltbilanz digitaler Technologien?
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