Carsten Schneider: "Die Hitze schadet unserer Volkswirtschaft enorm"

29.06.2026
Carsten Schneider besucht die Möllmer Seewiesen
Im Interview mit Handelsblatt erläutert Carsten Schneider langfristige Maßnahmen wie Stadtumbau (mehr Bäume, Grün, Schatten, weniger Versiegelung) und Wasserspeicherung.

Nach den Hitzerekorden am Wochenende warnt Bundesumweltminister Carsten Schneider, dass Deutschland noch nicht ausreichend auf zunehmende Hitzewellen vorbereitet ist. Im Interview mit Handelsblatt erläutert er langfristige Maßnahmen wie Stadtumbau (mehr Bäume, Grün, Schatten, weniger Versiegelung) und Wasserspeicherung. Wasser werde zunehmend zur Standortfrage – sinkende Grundwasserspiegel und Dürren bremsten bereits große Unternehmensansiedlungen. Neben Versorgungssicherheit spiele auch die Akzeptanz in der Bevölkerung eine zentrale Rolle.

29.06.2026 | Medienbeitrag Wasser und Binnengewässer
https://www.bundesumweltministerium.de/IV11827
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