Die globale Klimakrise wird weitreichende Folgen für Umwelt, Natur, Wirtschaft und Gesundheit haben. Notwendig ist eine vorsorgende Politik von Anpassungsmaßnahmen. Wesentliche Instrumente für die Anpassung an die Folgen der Klimakrise sind die Umsetzung des bundesweiten Klimaanpassungsgesetzes und die Fortschreibung der vorsorgenden Klimaanpassungsstrategie mit messbaren Zielen sowie die Verankerung einer gemeinsamen Finanzierung von Bund und Ländern.
Der "Emissions Gap Report 2026: The Point of Return" des UNEP kommt zu dem Schluss, dass die globale Erwärmung derzeit nicht auf unter 1,5 Grad begrenzt werden kann. Dazu nahm Bundesumweltminister Carsten Schneider Stellung.
Im Mittelpunkt der Weltnaturkonferenz steht die Frage, welche Fortschritte seit 2022 erreicht wurden und wie das Ziel, bis 2030 mindestens 30 Prozent der Land- und Meeresflächen zu schützen, noch erreicht werden kann.
Zusammen mit Frankreich möchte die Bundesregierung die europäischen Regeln rund um die CO₂-Regulierung bei Pkw neu justieren, damit Elektroautos in Europa gebaut werden und nicht nur in China. Dazu nahm Carsten Schneider Stellung.
Rund 1.600 Jugendliche und junge Erwachsene aus ganz Deutschland kommen zusammen, um über Klimaschutz, Klimaanpassung, Biodiversität und die soziale Dimension der Energiewende zu diskutieren.
Die EU-Umweltministerinnen und -minister haben in Luxemburg einstimmig die Positionierung der EU für die Weltklimakonferenz im November in Antalya angenommen. Priorität hat vor allem die Abkehr von fossilen Energien.
Bei der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts ging es nicht um die Frage, ob die Luft in Deutschland sauber genug ist, sondern wie aktuell die Prognosen sein müssen, auf denen sich das Nationale Luftreinhalteprogramm gründet.
Wie können Moore, Wälder oder Böden dabei helfen, dem Klimawandel vorzubeugen und gleichzeitig die Folgen besser abzufedern? Das zeigen zahlreiche Projekte aus dem Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz während der Themenwoche.
Deutschland bleibt verlässlicher Partner beim internationalen Klimaschutz und mobilisiert trotz sinkender Haushaltsmittel zusätzliche private Investitionen für Entwicklungs- und Schwellenländer.
Das Treffen in Fidschi dient der politischen Vorbereitung der Weltklimakonferenz COP31 im November in Antalya. Für Deutschland nimmt Staatssekretär Jochen Flasbarth an der Konferenz teil.
Pressemitteilung
Wasser und Binnengewässer
| 05.10.26
Bundesumweltminister Schneider hat beim Forum "Zukunft Wasser" zusammen mit EU-Umweltkommissarin Roswall seine wasserpolitischen Prioritäten skizziert. Zu den Kernaufgaben gehören Investitionen in Wasservorsorge und -qualität.
Bei den 1. Jemen-Tagen in Berlin ging es um den Schutz der einzigartigen Natur Sokotras und neue Perspektiven für die deutsch-jemenitische Umwelt- und Klimazusammenarbeit.
Bundesumweltminister Carsten Schneider hat Deutschlands Fahrplan für die schrittweise Abkehr von fossilen Brennstoffen bei den Vereinten Nationen in New York vorgelegt. Diese "Roadmap" wurde zuvor im Bundeskabinett vorgestellt.
Die veränderten Niederschlagsmengen und die zunehmend ungleiche Verteilung des Niederschlags über die Jahreszeiten hinweg stellen eine Herausforderung für unsere Wälder dar.
Gute Politik für Umweltschutz gelingt, wenn sie gemeinsam gestaltet wird. Schreiben Sie uns oder beteiligen Sie sich an unseren Dialogangeboten oder folgen Sie uns in den Sozialen Medien.