Die globale Klimakrise wird weitreichende Folgen für Umwelt, Natur, Wirtschaft und Gesundheit haben. Notwendig ist eine vorsorgende Politik von Anpassungsmaßnahmen. Wesentliche Instrumente für die Anpassung an die Folgen der Klimakrise sind die Umsetzung des bundesweiten Klimaanpassungsgesetzes und die Fortschreibung der vorsorgenden Klimaanpassungsstrategie mit messbaren Zielen sowie die Verankerung einer gemeinsamen Finanzierung von Bund und Ländern.
Das Kabinett hat einen Gesetzesentwurf verabschiedet, um europäische Regeln zum Schutz von Mensch und Umwelt in nationales Recht umzusetzen und gleichzeitig Investitions-Anreize für die Industrie zu schaffen.
Seit zehn Jahren zeichnet der Bundespreis "Blauer Kompass" regelmäßig innovative Projekte zur Klimavorsorge und zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels aus. Nun startet die neue Wettbewerbsrunde.
Carsten Schneider reist erstmals zum Weltwirtschaftsforum nach Davos. Dort wirbt er für Umwelt- und Klimaschutz als Schlüssel für nachhaltiges Wachstum, neue Partnerschaften und mehr wirtschaftliche Unabhängigkeit.
Die DK Zinc Recycling GmbH plant in Duisburg eine innovative Anlage, um erstmals zinkhaltige Stäube aus der Stahlindustrie aufzubereiten. Das Unternehmen enthält dafür rund zwei Millionen Euro aus dem Umweltinnovationsprogramm.
Das neue E-Auto-Förderprogramm für Privatleute wird konkret: Wer sein Elektroauto oder bestimmte Plug-in-Hybride ab dem 1. Januar 2026 neu zugelassen hat, kann Fördermittel in Höhe von 1.500 bis 6.000 Euro beantragen.
Am Samstag, den 17. Januar 2026, wird das UN-Hochseeschutzabkommen offiziell in Kraft treten. Das Abkommen schafft erstmals weltweite gemeinsame Regeln für die Einrichtung von Meeresschutzgebieten auf hoher See.
Das Statistische Bundesamt veröffentlicht jährlich Zahlen zur Nutzung fluorierter Treibhausgase beim Betrieb von Anlagen, in Produktionsprozessen und Gütern des täglichen Gebrauchs. In 2024 ist die Nutzung weiter um 2,5% gesunken.
Gestern erließ US-Präsident Donald Trump eine Executive Order, die den Rückzug der USA aus 66 internationalen Organisationen verkündete. Dazu äußert sich Bundesumweltminister Carsten Schneider mit dem nachfolgenden Statement.
Ab dem 1. Januar 2026 treten weitere Änderungen im Bereich der Energieversorgung in Kraft. Diese führen trotz steigendem CO2-Preis zu Entlastungen für Verbraucherinnen und Verbraucher.
Ab dem kommenden Jahr wird für bestimmte Importe in die EU erstmals ein CO2-Grenzwertausgleich erhoben. Die EU-Kommission hat zur weiteren Ausgestaltung des CO2-Grenzwertausgleichs weitere Vorschläge unterbreitet.
Die EU-Kommission hat ihre Vorschläge für die Zukunft der Automobilbranche in Europa vorgelegt. Dazu gab Bundesumweltminister Carsten Schneider eine Stellungnahme ab.
Die EU-Umweltministerinnen und -minister beraten in Brüssel über die Umweltpolitik bis 2030 sowie über Vereinfachungen und Maßnahmen für mehr Wettbewerbsfähigkeit, Klimaschutz und Ressourcensicherheit.
Die veränderten Niederschlagsmengen und die zunehmend ungleiche Verteilung des Niederschlags über die Jahreszeiten hinweg stellen eine Herausforderung für unsere Wälder dar.
Intakte Ökosysteme sind natürliche Klimaschützer. Wälder und Auen, Böden und Moore, Meere und Gewässer, naturnahe Grünflächen in der Stadt und auf dem Land binden Kohlendioxid aus der Atmosphäre und speichern es langfristig.