Die globale Klimakrise wird weitreichende Folgen für Umwelt, Natur, Wirtschaft und Gesundheit haben. Notwendig ist eine vorsorgende Politik von Anpassungsmaßnahmen. Wesentliche Instrumente für die Anpassung an die Folgen der Klimakrise sind die Umsetzung des bundesweiten Klimaanpassungsgesetzes und die Fortschreibung der vorsorgenden Klimaanpassungsstrategie mit messbaren Zielen sowie die Verankerung einer gemeinsamen Finanzierung von Bund und Ländern.
Die EU-Umweltministerinnen und -minister haben in Luxemburg einstimmig die Positionierung der EU für die Weltklimakonferenz im November in Antalya angenommen. Priorität hat vor allem die Abkehr von fossilen Energien.
Bei der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts ging es nicht um die Frage, ob die Luft in Deutschland sauber genug ist, sondern wie aktuell die Prognosen sein müssen, auf denen sich das Nationale Luftreinhalteprogramm gründet.
Wie können Moore, Wälder oder Böden dabei helfen, dem Klimawandel vorzubeugen und gleichzeitig die Folgen besser abzufedern? Das zeigen zahlreiche Projekte aus dem Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz während der Themenwoche.
Deutschland bleibt verlässlicher Partner beim internationalen Klimaschutz und mobilisiert trotz sinkender Haushaltsmittel zusätzliche private Investitionen für Entwicklungs- und Schwellenländer.
Das Treffen in Fidschi dient der politischen Vorbereitung der Weltklimakonferenz COP31 im November in Antalya. Für Deutschland nimmt Staatssekretär Jochen Flasbarth an der Konferenz teil.
Pressemitteilung
Wasser und Binnengewässer
| 05.10.26
Bundesumweltminister Schneider hat beim Forum "Zukunft Wasser" zusammen mit EU-Umweltkommissarin Roswall seine wasserpolitischen Prioritäten skizziert. Zu den Kernaufgaben gehören Investitionen in Wasservorsorge und -qualität.
Bei den 1. Jemen-Tagen in Berlin ging es um den Schutz der einzigartigen Natur Sokotras und neue Perspektiven für die deutsch-jemenitische Umwelt- und Klimazusammenarbeit.
Bundesumweltminister Carsten Schneider hat Deutschlands Fahrplan für die schrittweise Abkehr von fossilen Brennstoffen bei den Vereinten Nationen in New York vorgelegt. Diese "Roadmap" wurde zuvor im Bundeskabinett vorgestellt.
Drei Projekte des Projektwettbewerbs zur UN-Dekade zur Wiederherstellung von Ökosystemen aus Berlin und Brandenburg zeigen beispielhaft, wie Stadtnatur natürliche Lebensräume schafft und gleichzeitig für ein besseres Klima sorgt.
Die Fördermittel für das Förderprogramm "Klimaangepasstes Waldmanagement" werden ab Januar 2027 auf 200 Millionen Euro jährlich aufgestockt. Waldbesitzende können ab dem 1. Oktober 2026 wieder Erstanträge stellen.
Bundesumweltminister Carsten Schneider hat in Hamburg den Offshore-Windpark "He Dreiht" eingeweiht. Mit 64 Anlagen und einer installierten Leistung von 960 Megawatt (MW) ist er derzeit der größte Offshore-Windpark Deutschland.
Die Preisträger des Bundespreises "Blauer Kompass" 2026 für herausragende Projekte zur Klimavorsorge und Anpassung an die Folgen des Klimawandels stehen fest. Zum Jubiläum verzeichnete der Wettbewerb einen Teilnahmerekord.
Die veränderten Niederschlagsmengen und die zunehmend ungleiche Verteilung des Niederschlags über die Jahreszeiten hinweg stellen eine Herausforderung für unsere Wälder dar.
Gute Politik für Umweltschutz gelingt, wenn sie gemeinsam gestaltet wird. Schreiben Sie uns oder beteiligen Sie sich an unseren Dialogangeboten oder folgen Sie uns in den Sozialen Medien.