Ohne ausreichendes und sauberes Wasser ist Leben nicht möglich. Gewässer versorgen Menschen mit Trinkwasser und die Wirtschaft mit Wasser zur Herstellung von Gütern. Sie sind Lebensraum für viele Pflanzen und Tiere und tragen damit zum Erhalt der biologischen Vielfalt bei. Daher muss der Schutz und die Nutzung der Gewässer in Einklang gebracht werden.
Wie können Moore, Wälder oder Böden dabei helfen, dem Klimawandel vorzubeugen und gleichzeitig die Folgen besser abzufedern? Das zeigen zahlreiche Projekte aus dem Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz während der Themenwoche.
Pressemitteilung
Wasser und Binnengewässer
| 05.10.26
Bundesumweltminister Schneider hat beim Forum "Zukunft Wasser" zusammen mit EU-Umweltkommissarin Roswall seine wasserpolitischen Prioritäten skizziert. Zu den Kernaufgaben gehören Investitionen in Wasservorsorge und -qualität.
Bei den 1. Jemen-Tagen in Berlin ging es um den Schutz der einzigartigen Natur Sokotras und neue Perspektiven für die deutsch-jemenitische Umwelt- und Klimazusammenarbeit.
Bei 708 von 1.461 Unfällen mit wassergefährdenden Stoffen kam es zu Verunreinigungen von Gewässern, Kanalisation oder Grundwasser – die Zahl der Unfälle sinkt jedoch weiter auf den niedrigsten Stand seit 2010.
Carsten Schneider übergibt in Wischhafen einen Förderscheck über 12 Millionen Euro für das Naturschutzgroßprojekt Krautsand – zur Wiederbelebung der Elbe-Tidedynamik und für mehr Hitze- und Hochwasserschutz.
Pressemitteilung
Wasser und Binnengewässer
| 15.07.26
Häufiger auftretende Wetterextreme mit andauernder Trockenheit führen in Deutschland zu niedrigen Wasserständen in Flüssen und beim Grundwasser. Die neue Plattform NIWIS bietet erstmals einen methodisch einheitlichen Überblick.
Die Bundesregierung ermöglicht schnelleren Ausbau militärischer Infrastruktur durch Ausnahmen im Umwelt- und Planungsrecht. Zugleich werden Ersatzzahlungen für verlorene Naturflächen verpflichtend.
Im Jahr 1976 hat Deutschland die internationale Feuchtgebietskonvention (Ramsar-Konvention) ratifiziert und sich neben weiteren 171 Staaten dazu verpflichtet, Feuchtgebiete zu schützen, wiederherzustellen und nachhaltig zu nutzen.
Oder-Bericht zeigt: Nach der Umweltkatastrophe von 2022 erholt sich der Fluss nur langsam. Ein Sonderprogramm liefert nun wichtige Erkenntnisse zu den Folgen, den Ursachen und den notwendigen Maßnahmen für mehr Renaturierung.
Bundesumweltminister Carsten Schneider reist zu einem dreitägigen Besuch nach Mexiko. Im Rahmen dieser Reise soll vor allem die Zusammenarbeit in den Bereichen Kreislaufwirtschaft und Wasserversorgung intensiviert werden.
Carsten Schneider hat das Naturschutzgroßprojekt "Mittelelbe-Schwarze Elster II" bei Bad Schmiedeberg besucht. In dem Auengebiet soll unter anderem der Altarm "Alte Elbe Bösewig" wieder an die Elbe angebunden werden.
Künftig sollen in besonders gravierenden Fällen von Umweltkriminalität höhere Strafmaße möglich sein. Zudem sollen die Strafverfolgungsbehörden mehr Ermittlungsbefugnisse erhalten und Geldbußen gegen Unternehmen verschärft werden.
Die Gefahren von Plastikmüll in den Meeren sind bekannt. Bezüglich Flüssen und Seen muss noch genauer untersucht werden, ob und welche Probleme Plastik verursacht.
Gute Politik für Umweltschutz gelingt, wenn sie gemeinsam gestaltet wird. Schreiben Sie uns oder beteiligen Sie sich an unseren Dialogangeboten oder folgen Sie uns in den Sozialen Medien.