Ohne ausreichendes und sauberes Wasser ist Leben nicht möglich. Gewässer versorgen Menschen mit Trinkwasser und die Wirtschaft mit Wasser zur Herstellung von Gütern. Sie sind Lebensraum für viele Pflanzen und Tiere und tragen damit zum Erhalt der biologischen Vielfalt bei. Daher muss der Schutz und die Nutzung der Gewässer in Einklang gebracht werden.
Häufiger auftretende Wetterextreme mit andauernder Trockenheit führen in Deutschland zu niedrigen Wasserständen in Flüssen und beim Grundwasser. Die neue Plattform NIWIS bietet erstmals einen methodisch einheitlichen Überblick.
Für den interaktiven Dialog E "Wasser in multilateralen Prozessen" sammeln Deutschland und Mexiko Perspektiven von UN-Mitgliedstaaten, UN-Organisationen und Stakeholdern in einem Online-Konsultationsprozess.
Die Bundesregierung ermöglicht schnelleren Ausbau militärischer Infrastruktur durch Ausnahmen im Umwelt- und Planungsrecht. Zugleich werden Ersatzzahlungen für verlorene Naturflächen verpflichtend.
Im Jahr 1976 hat Deutschland die internationale Feuchtgebietskonvention (Ramsar-Konvention) ratifiziert und sich neben weiteren 171 Staaten dazu verpflichtet, Feuchtgebiete zu schützen, wiederherzustellen und nachhaltig zu nutzen.
Oder-Bericht zeigt: Nach der Umweltkatastrophe von 2022 erholt sich der Fluss nur langsam. Ein Sonderprogramm liefert nun wichtige Erkenntnisse zu den Folgen, den Ursachen und den notwendigen Maßnahmen für mehr Renaturierung.
Bundesumweltminister Carsten Schneider reist zu einem dreitägigen Besuch nach Mexiko. Im Rahmen dieser Reise soll vor allem die Zusammenarbeit in den Bereichen Kreislaufwirtschaft und Wasserversorgung intensiviert werden.
Carsten Schneider hat das Naturschutzgroßprojekt "Mittelelbe-Schwarze Elster II" bei Bad Schmiedeberg besucht. In dem Auengebiet soll unter anderem der Altarm "Alte Elbe Bösewig" wieder an die Elbe angebunden werden.
Künftig sollen in besonders gravierenden Fällen von Umweltkriminalität höhere Strafmaße möglich sein. Zudem sollen die Strafverfolgungsbehörden mehr Ermittlungsbefugnisse erhalten und Geldbußen gegen Unternehmen verschärft werden.
Mit dem neuen Förderprogramm zur Renaturierung von Auen an kleineren Flüssen soll wieder mehr Leben in Auenlandschaften zurückkehren. Die Maßnahmen haben einen vielfachen Nutzen für Mensch und Natur.
Carsten Schneider hat ein neues Förderprogramm vorgestellt, das in den nächsten Jahren die Wiedervernässung von 90.000 Hektar Land ermöglichen soll. Auf diesem Land soll weiter Land- und Forstwirtschaft betrieben werden.
Pressemitteilung
Wasser und Binnengewässer
| 22.03.26
Bürgerinnen und Bürger, Kommunen, Unternehmen, Wirtschaft, Industrie und Verbände sind eingeladen, ihre Perspektiven zum Thema Wasser einzubringen und ihren Beitrag zum Schutz der Gewässer und unseres Wassers sichtbar zu machen.
Bundesumweltminister Carsten Schneider und die polnische Umweltministerin Paulina Hennig-Kloska haben am Deutsch-Polnischen Umweltrat teilgenommen. Bei der diesjährigen Sitzung stand die Wiederherstellung der Natur im Zentrum.
Die Gefahren von Plastikmüll in den Meeren sind bekannt. Bezüglich Flüssen und Seen muss noch genauer untersucht werden, ob und welche Probleme Plastik verursacht.
Gute Politik für Umweltschutz gelingt, wenn sie gemeinsam gestaltet wird. Schreiben Sie uns oder beteiligen Sie sich an unseren Dialogangeboten oder folgen Sie uns in den Sozialen Medien.