Meeresschutz

Meeresschutz

Unsere Meere sind für uns Menschen von unschätzbarem Wert: Sie sind Lebensraum, Existenzgrundlage, Klimaregulator und Erholungsort. Doch weltweit sind die Meere in einem schlechten Zustand. Für die Bundesregierung ist ambitionierter Meeresschutz eine Priorität.

Gesunde Meere helfen nicht nur dem Klima und der biologischen Vielfalt, sondern auch der Wirtschaft. Fischerei und Tourismus sind wichtige Branchen, die vielen Menschen gute Arbeitsplätze bieten, weltweit wie auch in Deutschland.

Das Wattenmeer in Niedersachsen im Sonnenuntergang.

Meldungen zum Thema Meeresschutz

Eine Landschaft mit feuchten Wiesen und Bergen im Hintergrund. Zwei Logos sind zu sehen: Im Auftrag Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit so-wie Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz. Auf der Linke Seite ich eine Ankündigung als Banner auf grünem Hintergrund: Natur stärken – Klima schützen, ANK-Themenwoche 07.-14. Oktober 2026
Pressemitteilung Natürlicher Klimaschutz | 06.10.26

So sorgen intakte Ökosysteme für mehr Klimaschutz

Wie können Moore, Wälder oder Böden dabei helfen, dem Klimawandel vorzubeugen und gleichzeitig die Folgen besser abzufedern? Das zeigen zahlreiche Projekte aus dem Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz während der Themenwoche.

Strand in Fidschi
Pressemitteilung Internationales | 05.10.26

Vorbereitung der Weltklimakonferenz: Pre-COP31 findet in Fidschi statt

Das Treffen in Fidschi dient der politischen Vorbereitung der Weltklimakonferenz COP31 im November in Antalya. Für Deutschland nimmt Staatssekretär Jochen Flasbarth an der Konferenz teil.

Bundesumweltminister Carsten Schneider beim High-Level Forum Zukunft Wasser im BMUKN in Berlin
Pressemitteilung Wasser und Binnengewässer | 05.10.26

Schneider: Deutschland braucht neuen Umgang mit Wasser

Bundesumweltminister Schneider hat beim Forum "Zukunft Wasser" zusammen mit EU-Umweltkommissarin Roswall seine wasserpolitischen Prioritäten skizziert. Zu den Kernaufgaben gehören Investitionen in Wasservorsorge und -qualität.

Rita Schwarzelühr-Sutter mit Jemen-Delegation
Meldung Internationales | 25.09.26

Deutschland und Jemen stärken Zusammenarbeit

Bei den 1. Jemen-Tagen in Berlin ging es um den Schutz der einzigartigen Natur Sokotras und neue Perspektiven für die deutsch-jemenitische Umwelt- und Klimazusammenarbeit.

Pressemitteilung Meeresschutz | 23.09.26

Deutschland tritt UN-Hochseeschutzabkommen bei

Deutschland ist dem neuen UN-Hochseeschutzabkommen beigetreten. Die entsprechende Ratifizierungsurkunde hat Bundesumweltminister Carsten Schneider bei den Vereinten Nationen hinterlegt.

Peter Heydecker (Vorstand EnBW), Katharina Fegebank (Umweltsenatorin Hamburg), Dr. Peter Tschentscher (Erster Bürgermeister Hamburg), Carsten Schneider (Bundesumweltminister) und Dr. Georg Stamatelopoulos (Vorstandsvorsitzender EnBW)
Pressemitteilung Klimaschutz | 17.09.26

Carsten Schneider weiht in Hamburg größten deutschen Offshore-Windpark ein

Bundesumweltminister Carsten Schneider hat in Hamburg den Offshore-Windpark "He Dreiht" eingeweiht. Mit 64 Anlagen und einer installierten Leistung von 960 Megawatt (MW) ist er derzeit der größte Offshore-Windpark Deutschland.

Zwei Bergungsschiffe auf dem Meer.
Pressemitteilung Meeresschutz | 17.09.26

Auftrag zur Entwicklung einer mobilen Entsorgungsplattform für Munition

Das BMUKN hat den Auftrag zur Entwicklung einer mobilen Entsorgungsanlage auf See erteilt. Die zu bauende Anlage soll die nach den Weltkriegen in Nord- und Ostsee verklappte Altmunition bergen und unschädlich machen.

Wasserentnahme zur Analyse
Meldung Wasser und Binnengewässer | 04.09.26

Unfälle mit wassergefährdenden Stoffen weiter rückläufig

Bei 708 von 1.461 Unfällen mit wassergefährdenden Stoffen kam es zu Verunreinigungen von Gewässern, Kanalisation oder Grundwasser – die Zahl der Unfälle sinkt jedoch weiter auf den niedrigsten Stand seit 2010.

Carsten Schneider übergibt Förderbescheid
Pressemitteilung Natürlicher Klimaschutz | 28.08.26

Mehr Raum für Ebbe und Flut heißt mehr Schutz vor Folgen des Klimawandels

Carsten Schneider übergibt in Wischhafen einen Förderscheck über 12 Millionen Euro für das Naturschutzgroßprojekt Krautsand – zur Wiederbelebung der Elbe-Tidedynamik und für mehr Hitze- und Hochwasserschutz.

Seehunde
Meldung Meeresschutz | 27.08.26

Zurück in die natürliche Umgebung

Drei aufgezogene Seehunde – Baldi-Flo, Freki und Hannes – wurden von der Seehundstation Norddeich zurück in die Nordsee entlassen.

Bundesumweltminister Carsten Schneider, Klimabürgermeisterin der Stadt Würzburg Dr. Sandra Vorlavá und Präsident der Bundesanstalt für Gewässerkunde Dirk Schwardmann
Pressemitteilung Wasser und Binnengewässer | 15.07.26

Bundesweit einheitliche Informationen zu Niedrigwasser ermöglichen

Häufiger auftretende Wetterextreme mit andauernder Trockenheit führen in Deutschland zu niedrigen Wasserständen in Flüssen und beim Grundwasser. Die neue Plattform NIWIS bietet erstmals einen methodisch einheitlichen Überblick.

Bundeskompetenzzentrum Munitionsbergung aus dem Meer
Pressemitteilung Meeresschutz | 02.07.26

Neues Bundeskompetenzzentrum Munitionsbergung aus dem Meer nimmt die Arbeit

Bundesumweltminister Carsten Schneider stellt in Rostock das neue Bundeskompetenzzentrum Munitionsbergung aus dem Meer vor. Am Ocean Technology Campus hat der Aufbaustab bereits die Arbeit aufgenommen.

Filme zum Thema Meeresschutz

Was passiert mit Munitionsaltlasten im Meer?

So wird Altmunition aus dem Meer geborgen und sicher entsorgt.

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Meer und Klimaschutz – hängt das zusammen?

Zusammen mit anderen Ökosystemen sind Meere und Küsten wichtige Klimaschützer.

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Meere sind von unschätzbarem Wert

Beim Klimawandel spielen die Meere eine entscheidende Rolle.

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Fragen und Antworten

Fragen und Antworten

Meeresschutz

Meeresumweltschutz in der Nord- und Ostsee

Die Bundesregierung unternimmt eine Vielzahl konkreter Schritte, um den Verlust der Artenvielfalt in Nord- und Ostsee zu verhindern.

Meeresschutz

Munitionsaltlasten im Meer

Bis zu 1,6 Millionen Tonnen konventioneller Munition liegen in deutschen Gewässern der Nord- und Ostsee, davon rund 1,3 Millionen Tonnen allein im Nordseebereich.

Binnengewässer

Hochwasservorsorge und Hochwasserschutzgesetz

Hochwasserereignisse gehören zum Naturgeschehen. Welche Regelungen gibt es für den Hochwasserschutz?

Wege zum Dialog

Gute Politik für Umweltschutz gelingt, wenn sie gemeinsam gestaltet wird. Schreiben Sie uns oder beteiligen Sie sich an unseren Dialogangeboten oder folgen Sie uns in den Sozialen Medien.