Wirtschaft und Umwelt sind keine Gegensätze, sondern gehören zusammen. Denn eine intakte Umwelt und der schonende Umgang mit den natürlichen Ressourcen sind Voraussetzungen für eine nachhaltige wirtschaftliche und soziale Entwicklung. Hierzu leistet eine nachhaltige Unternehmensführung einen großen Beitrag – Unternehmen kommen damit ihrer Verantwortung für den Schutz von Menschenrechten, sowie Umwelt, Klima und Biodiversität nach.
Die EU-Mitgliedstaaten haben in Brüssel die Änderung des EU-Klimaschutzgesetzes und damit das Klimaziel für 2040 (90 Prozent CO2-Minderung) beschlossen.
Bundesumweltminister Schneider zum Energiepreis-Schock: "Alle energiepolitischen Weichenstellungen, die jetzt anstehen, müssen dem Ziel dienen, Deutschland unabhängiger zu machen von unsicheren fossilen Energien."
Im Fokus: Stärkung der Produktionsstandorte wie Zwickau, Förderung von E-Autos, Senkung von Stromkosten und klare Investitionszusagen – damit jeder vierte Industriearbeitsplatz in Ostdeutschland erhalten bleibt.
Der Rohstoffbrauch der deutschen Wirtschaft in 2023 lag mit 235 Millionen Tonnen niedriger als im Vorjahr. Gleichermaßen spiegelt sich das im Rohstoff-Fußabdruck wider, der auf 14,3 Tonnen "pro Kopf-Verbrauch" zurückging.
Die Zusammenarbeit fokussiert sich auf saubere Energien und Kreislaufwirtschaft. Sie soll Klimarisiken mindern, Innovationen vorantreiben und Wirtschaft sowie Gesellschaft resilienter gegen Krisen machen.
Neues Verpackungsrecht soll Abfall vermeiden und Recycling stärken: Das Kabinett hat den Gesetzentwurf zur Umsetzung der EU-Verpackungsverordnung beschlossen.
Der Weltbiodiversitätsrat IPBES zeigt in einem neuen Bericht: Ohne aktive Mitarbeit der Wirtschaft lässt sich der Verlust der biologischen Vielfalt nicht stoppen.
Das Bundesverwaltungsgericht hat die Bundesregierung verpflichtet, das Klimaschutzprogramm nachzubessern, um das nationale Klimaschutzziel für 2030 zu erreichen. Die Maßnahmen der letzten Bundesregierung waren nicht ausreichend.
Das Kabinett hat einen Gesetzesentwurf verabschiedet, um europäische Regeln zum Schutz von Mensch und Umwelt in nationales Recht umzusetzen und gleichzeitig Investitions-Anreize für die Industrie zu schaffen.
Carsten Schneider reist erstmals zum Weltwirtschaftsforum nach Davos. Dort wirbt er für Umwelt- und Klimaschutz als Schlüssel für nachhaltiges Wachstum, neue Partnerschaften und mehr wirtschaftliche Unabhängigkeit.
Die DK Zinc Recycling GmbH plant in Duisburg eine innovative Anlage, um erstmals zinkhaltige Stäube aus der Stahlindustrie aufzubereiten. Das Unternehmen enthält dafür rund zwei Millionen Euro aus dem Umweltinnovationsprogramm.
Das neue E-Auto-Förderprogramm für Privatleute wird konkret: Wer sein Elektroauto oder bestimmte Plug-in-Hybride ab dem 1. Januar 2026 neu zugelassen hat, kann Fördermittel in Höhe von 1.500 bis 6.000 Euro beantragen.
Die Bundesregierung hat notwendige Weichen gestellt für mehr Wohlstand, Sicherheit und Zusammenhalt. Was sind die wichtigsten Entscheidungen? Wo kommen wir voran? Und was haben Sie davon? Das zeigt die Kampagne der Bundesregierung.