Wirtschaft und Umwelt sind keine Gegensätze, sondern gehören zusammen. Denn eine intakte Umwelt und der schonende Umgang mit den natürlichen Ressourcen sind Voraussetzungen für eine nachhaltige wirtschaftliche und soziale Entwicklung. Hierzu leistet eine nachhaltige Unternehmensführung einen großen Beitrag – Unternehmen kommen damit ihrer Verantwortung für den Schutz von Menschenrechten, sowie Umwelt, Klima und Biodiversität nach.
Benzin und Diesel an Tankstellen müssen in den kommenden Jahren immer klimafreundlicher werden. Denn bis 2040 sind Mineralölkonzerne künftig verpflichtet, die CO2-Emissionen ihrer Kraftstoffe um 65 Prozent zu mindern.
Gesamtbetriebsratsvorsitzende der Automobil- und Zulieferindustrie haben sich mit Bundesministerin Bas und Bundesminister Schneider zur aktuellen Lage und kommenden Herausforderungen ausgetauscht.
Die EU-Kommission hat grünes Licht für den Industriestrompreis gegeben – ein entscheidender Schritt für günstigere Energie, starke Industrie und sichere Arbeitsplätze in Deutschland.
Das Beratungsgremium sieht energie- und ressourcenschonende KI-Technologien nicht nur als wichtigen Beitrag zum nachhaltigeren Umgang mit Ressourcen, sondern auch als wichtigen Hebel zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit.
Der SRU empfiehlt Kriterien der Kreislaufwirtschaft auf Baumaßnahmen zu übertragen und damit den Umweltschutz auch in der Bauindustrie zu stärken. So können klimaschädliche Emissionen reduziert und Ressourcen gespart werden.
Carsten Schneider hat sich in Peking mit dem chinesischen Umweltminister Huang Runqiu, Finanzminister Lan Foan sowie dem Vizevorsitzenden der Staatlichen Kommission für Entwicklung und Reform Zhou Haibing getroffen.
Bundesumweltminister Carsten Schneider beginnt seinen dreitägigen Besuch in der Volksrepublik China. Er wird sich vor Ort über die aktuellen Entwicklungen im Bereich Emissionshandel und saubere Technologien informieren.
Künftig sollen Hersteller die Verantwortung für die Sammlung und Verwertung von Alttextilien übernehmen. Damit werden auch die Probleme angegangen, die auf den enormen Zuwachs von Fast Fashion zurückzuführen sind.
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche und Bundesumweltminister Carsten Schneider haben gemeinsam mit den Vorsitzenden aus der Chemieindustrie die Ergebnisse der nationalen Chemieagenda vorgestellt.
Betriebe aller Größen und Branchen, die Klimaschutz als zentrales Unternehmensziel verfolgen, können sich bis zum 31. August dem bundesweiten Netzwerk Exzellenzinitiative Klimaschutz-Unternehmen anschließen.
Das Klimaschutzprogramm enthält 67 Maßnahmen, die im Jahr 2030 mehr als 25 Millionen Tonnen CO2 zusätzlich einsparen und damit Deutschland moderner und unabhängiger von unsicheren fossilen Importen machen.
In Zusammenarbeit mit dem Projekt "Solargründach-Weiterbildung" wurde ein Video des BIBB-Portals Leando erstellt. Es veranschaulicht den Aufbau eines Solargründachs sowie die Zusammenarbeit verschiedener Gewerke.
Die Bundesregierung hat notwendige Weichen gestellt für mehr Wohlstand, Sicherheit und Zusammenhalt. Was sind die wichtigsten Entscheidungen? Wo kommen wir voran? Und was haben Sie davon? Das zeigt die Kampagne der Bundesregierung.