Täglich kommen wir mit Chemikalien in Berührung. In unserem Alltag begegnen wir ihnen zum Beispiel in Wasch- und Reinigungsmitteln, Farben und Lacken, Kunststoffgegenständen, Bekleidung, Kinderspielzeug, Kosmetika, Arzneimitteln, Verpackungen und Lebensmitteln. Auch die Medizin kommt ohne chemische Produkte nicht aus. Sie erleichtern uns das Leben – aber sie bergen auch Gefahren für die Gesundheit des Menschen und die Umwelt.
Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, Katherina Reiche, hat zu einem Follow-up-Gespräch zu der am 26. März 2026 veröffentlichten Chemieagenda eingeladen. Am Prozess zur Chemieagenda war auch das BMUKN beteiligt.
Künftig sollen in besonders gravierenden Fällen von Umweltkriminalität höhere Strafmaße möglich sein. Zudem sollen die Strafverfolgungsbehörden mehr Ermittlungsbefugnisse erhalten und Geldbußen gegen Unternehmen verschärft werden.
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche und Bundesumweltminister Carsten Schneider haben gemeinsam mit den Vorsitzenden aus der Chemieindustrie die Ergebnisse der nationalen Chemieagenda vorgestellt.
Im Auftrag des UBA untersuchte die Bundesanstalt für Materialforschung (BAM), welche neuartigen, fortschrittlichen Materialien schon heute die Energiewende unterstützen und welche künftig zum Einsatz kommen könnten.
Die Bilanz nach fünf Jahren nanospezifischer Informationsanforderungen in der REACH-Verordnung: Die nanospezifischen Informationsanforderungen waren ein erster Schritt, auf dem Weg zu den nötigen Daten für die Risikobewertung.
Die gemeinsame Untersuchung der Donau findet alle sechs Jahre statt und wird von der Internationalen Kommission zum Schutz der Donau organisiert. Über 1.000 Expertinnen und Experten aus dem gesamten Donauraum sind beteiligt.
Chemikalien sind weltweit im Einsatz und finden in Alltagsprodukten wie Kleidung, Spielzeug, elektrischen Geräten oder Kosmetik Verwendung. Je nach Eigenschaft können sie jedoch auch ein Risiko für Mensch und Natur darstellen.
Im Fokus des 6. REACH-Kongress vom 10. bis 11. September 2024 standen Lösungsansätze, um schädliche Emissionen von Chemikalien in die Umwelt zu vermeiden.
Verbrauchende sollen künftig die Möglichkeit haben, zusätzlich zu sämtlichen Geräte-Altbatterien auch die ausgedienten Batterien von zum Beispiel E-Bikes oder E-Scootern am kommunalen Wertstoffhof zurückzugeben.
Bundesumweltministerin Steffi Lemke reist nach Kenia zur UNEA-6, um Deutschland zu vertreten und sich für bewussten Umgang mit Wasser, nachhaltiges Chemikalienmanagement und Ressourcenschonung einzusetzen.
Der Rat der Europäischen Union hat der neuen F-Gas-Verordnung zugestimmt. Damit wird die Verfügbarkeit von besonders klimaschädlichen teilfluorierten Kohlenwasserstoffen (HFKW) in der EU zunächst stark reduziert.
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