Wohlstand und Wohlbefinden in Europa setzen eine saubere, gesunde und vielfältige Umwelt voraus. Darum wird rund 80 Prozent der für Deutschland geltenden Umweltpolitik in der EU gemacht durch Europäische Kommission, Europäisches Parlament und Rat. Effektiver Umweltschutz erfordert eine sinnvolle Koordinierung von Umweltpolitik mit nationaler und europäischer Wirtschafts-, Verkehrs- und Agrarpolitik.
Zusammen mit Frankreich möchte die Bundesregierung die europäischen Regeln rund um die CO₂-Regulierung bei Pkw neu justieren, damit Elektroautos in Europa gebaut werden und nicht nur in China. Dazu nahm Carsten Schneider Stellung.
Die EU-Umweltministerinnen und -minister haben in Luxemburg einstimmig die Positionierung der EU für die Weltklimakonferenz im November in Antalya angenommen. Priorität hat vor allem die Abkehr von fossilen Energien.
The Environment Ministers of Poland, Germany and France met under the Green Weimar Triangle to strengthen cooperation on climate action, nature restoration and biodiversity ahead of key EU and global milestones.
In der Schweiz befindet sich die Endlagersuche in der Endphase, am Standort Nördlich-Lägern soll in einer Tiefe von etwa 800 Metern in Tongestein ein Endlager für schwach- und hochradioaktive Abfälle errichtet werden.
Von rund 420 Einreichungen aus Wirtschaft, Forschung und Hochschulen aus ganz Europa hat die interdisziplinäre Jury 25 besonders überzeugende Projekte für den Bundespreis Ecodesign 2026 nominiert.
Rita Schwarzelühr-Sutter vertritt Deutschland im Plenum der 70. Generalkonferenz der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) in Wien und kündigt zusätzliche Mittel für die IAEO-Schutzmissionen in der Ukraine an.
Die Bundesregierung will vor allem die vielen kleinen Händler entlasten, die befürchten wegen der neuen EU-Verpackungsverordnung (PPWR) keine Waren mehr ins EU-Ausland versenden zu können.
Für den Schutz und Erhalt der europäischen Urwälder und die dauerhafte Sicherung von Schutzgebieten in der Ukraine stellt Deutschland zehn Millionen Euro zur Einrichtung eines Naturschutzfonds zur Verfügung.
Carsten Schneider besucht die Ukraine für Gespräche zu klimafreundlichem Wiederaufbau, Energiesicherheit, EU-Beitritt und Atomkraftwerken, begleitet von deutschen Green-Tech-Unternehmen.
Carsten Schneider berät in Dublin mit den EU-Amtskolleginnen und -kollegen über Dekarbonisierung, Wettbewerbsfähigkeit, die Vorbereitung von COP 31 und COP 17 sowie die Kreislaufwirtschaft in Europa.
Der Emissionshandel soll als zentrales Klimaschutzinstrument der Europäischen Union weiter gestärkt und auf das europäische Klimaziel für 2040 sowie Klimaneutralität in Europa bis spätestens 2050 ausgerichtet werden.
Künftig dürfen große Unternehmen unverkaufte Kleidung, Schuhe und bestimmte Modeaccessoires nicht mehr entsorgen oder vernichten. Dafür hat sich das BMUKN im Rahmen der Verhandlung der EU-Ökodesign-Verordnung eingesetzt.
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