Wohlstand und Wohlbefinden in Europa setzen eine saubere, gesunde und vielfältige Umwelt voraus. Darum wird rund 80 Prozent der für Deutschland geltenden Umweltpolitik in der EU gemacht durch Europäische Kommission, Europäisches Parlament und Rat. Effektiver Umweltschutz erfordert eine sinnvolle Koordinierung von Umweltpolitik mit nationaler und europäischer Wirtschafts-, Verkehrs- und Agrarpolitik.
Carsten Schneider beginnt seinen dreitägigen Besuch in Albanien und Montenegro. Im Fokus der Gespräche stehen die bilaterale Zusammenarbeit im Umwelt- und Klimaschutz sowie die EU-Beitrittsvoraussetzungen im Bereich Umwelt.
Das Beratungsgremium sieht energie- und ressourcenschonende KI-Technologien nicht nur als wichtigen Beitrag zum nachhaltigeren Umgang mit Ressourcen, sondern auch als wichtigen Hebel zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit.
Bundesumweltminister Carsten Schneider und die polnische Umweltministerin Paulina Hennig-Kloska haben am Deutsch-Polnischen Umweltrat teilgenommen. Bei der diesjährigen Sitzung stand die Wiederherstellung der Natur im Zentrum.
Auf Initiative von Bundesumweltminister Schneider wurde das Weimarer-Umweltdreieck wieder belebt. Dazu traf er im polnischen Gniezno die französische Umweltministerin Barbut sowie die polnische Klimaministerin Hennig-Kloska.
Bundesumweltminister Schneider zum Energiepreis-Schock: "Alle energiepolitischen Weichenstellungen, die jetzt anstehen, müssen dem Ziel dienen, Deutschland unabhängiger zu machen von unsicheren fossilen Energien."
Bundesumweltminister Carsten Schneider führte im Rahmen der Münchener Sicherheitskonferenz ein Interview mit Politik-Influencerin Nina Poppel und machte deutlich, dass Klimaschutz und Demokratie zusammen gehören.
Die Bundesregierung hat den Gesetzentwurf zur Änderung des Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes beschlossen und damit auf Entwicklungen und Vorgaben des Völker- und Europarechts reagiert.
Das Kabinett hat einen Gesetzesentwurf verabschiedet, um europäische Regeln zum Schutz von Mensch und Umwelt in nationales Recht umzusetzen und gleichzeitig Investitions-Anreize für die Industrie zu schaffen.
Carsten Schneider reist erstmals zum Weltwirtschaftsforum nach Davos. Dort wirbt er für Umwelt- und Klimaschutz als Schlüssel für nachhaltiges Wachstum, neue Partnerschaften und mehr wirtschaftliche Unabhängigkeit.
Im Interview mit AGRA-EUROPE spricht Staatssekretär Jochen Flasbarth unter anderem über die Brüsseler GAP-Vorschläge, über die verbesserte Zusammenarbeit zwischen Agrar- und Umweltressort und ungenutzte Chancen.
Jochen Flasbarth warnt vor Finanzierungslücken im Naturschutz, Vertrauensverlust bei landwirtschaftlichen Betrieben und Fehlanreizen bei der Flächenförderung.
Im Mittelpunkt des diesjährigen BMUKN-Agrarkongresses steht die künftige Ausgestaltung der europäischen Agrarpolitik, deren Bedeutung für die ländlichen Räume und die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen.