Wohlstand und Wohlbefinden in Europa setzen eine saubere, gesunde und vielfältige Umwelt voraus. Darum wird rund 80 Prozent der für Deutschland geltenden Umweltpolitik in der EU gemacht durch Europäische Kommission, Europäisches Parlament und Rat. Effektiver Umweltschutz erfordert eine sinnvolle Koordinierung von Umweltpolitik mit nationaler und europäischer Wirtschafts-, Verkehrs- und Agrarpolitik.
Carsten Schneider berät in Dublin mit den EU-Amtskolleginnen und -kollegen über Dekarbonisierung, Wettbewerbsfähigkeit, die Vorbereitung von COP 31 und COP 17 sowie die Kreislaufwirtschaft in Europa.
Der Emissionshandel soll als zentrales Klimaschutzinstrument der Europäischen Union weiter gestärkt und auf das europäische Klimaziel für 2040 sowie Klimaneutralität in Europa bis spätestens 2050 ausgerichtet werden.
Künftig dürfen große Unternehmen unverkaufte Kleidung, Schuhe und bestimmte Modeaccessoires nicht mehr entsorgen oder vernichten. Dafür hat sich das BMUKN im Rahmen der Verhandlung der EU-Ökodesign-Verordnung eingesetzt.
Beim 52. Treffen der DFK in Garching bei München tauschten sich die Vertreterinnen und Vertreter unter anderem über Herausforderungen in der nuklearen Sicherheit, dem Notfallschutz und der Entsorgung nuklearer Abfälle aus.
Deutschland, Frankreich und die Niederlande setzen sich für ein koordiniertes europäisches Vorgehen gegen Ultra Fast Fashion ein. EU-Regelungen werden nun wirksamer gegen besonders kurzlebige, minderwertige Textilien ausgerichtet.
Die deutschsprachigen Umweltminister tagten am 18./19. Juni 2026 in Wien zu Klimaschutz, Biodiversität und nachhaltiger Wirtschaft. Gastgeber Norbert Totschnig unterstrich die Bedeutung grenzüberschreitender Zusammenarbeit.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO/Europa) hat am bundesweiten Hitzeaktionstag in Berlin seinen neuen Leitfaden für Hitzeaktionspläne zum Schutz der Gesundheit vorgestellt.
Carsten Schneider spricht im Interview mit FAZ über die Auseinandersetzung mit Katherina Reiche, den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien und die Rolle von Solarenergie in der Energiewende.
Carsten Schneider beginnt seinen dreitägigen Besuch in Albanien und Montenegro. Im Fokus der Gespräche stehen die bilaterale Zusammenarbeit im Umwelt- und Klimaschutz sowie die EU-Beitrittsvoraussetzungen im Bereich Umwelt.
Das Beratungsgremium sieht energie- und ressourcenschonende KI-Technologien nicht nur als wichtigen Beitrag zum nachhaltigeren Umgang mit Ressourcen, sondern auch als wichtigen Hebel zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit.
Bundesumweltminister Carsten Schneider und die polnische Umweltministerin Paulina Hennig-Kloska haben am Deutsch-Polnischen Umweltrat teilgenommen. Bei der diesjährigen Sitzung stand die Wiederherstellung der Natur im Zentrum.
Auf Initiative von Bundesumweltminister Schneider wurde das Weimarer-Umweltdreieck wieder belebt. Dazu traf er im polnischen Gniezno die französische Umweltministerin Barbut sowie die polnische Klimaministerin Hennig-Kloska.
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