Wohlstand und Wohlbefinden in Europa setzen eine saubere, gesunde und vielfältige Umwelt voraus. Darum wird rund 80 Prozent der für Deutschland geltenden Umweltpolitik in der EU gemacht durch Europäische Kommission, Europäisches Parlament und Rat. Effektiver Umweltschutz erfordert eine sinnvolle Koordinierung von Umweltpolitik mit nationaler und europäischer Wirtschafts-, Verkehrs- und Agrarpolitik.
Die Bundesregierung hat den Gesetzentwurf zur Änderung des Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes beschlossen und damit auf Entwicklungen und Vorgaben des Völker- und Europarechts reagiert.
Das Kabinett hat einen Gesetzesentwurf verabschiedet, um europäische Regeln zum Schutz von Mensch und Umwelt in nationales Recht umzusetzen und gleichzeitig Investitions-Anreize für die Industrie zu schaffen.
Carsten Schneider reist erstmals zum Weltwirtschaftsforum nach Davos. Dort wirbt er für Umwelt- und Klimaschutz als Schlüssel für nachhaltiges Wachstum, neue Partnerschaften und mehr wirtschaftliche Unabhängigkeit.
Im Interview mit AGRA-EUROPE spricht Staatssekretär Jochen Flasbarth unter anderem über die Brüsseler GAP-Vorschläge, über die verbesserte Zusammenarbeit zwischen Agrar- und Umweltressort und ungenutzte Chancen.
Jochen Flasbarth warnt vor Finanzierungslücken im Naturschutz, Vertrauensverlust bei landwirtschaftlichen Betrieben und Fehlanreizen bei der Flächenförderung.
Im Mittelpunkt des diesjährigen BMUKN-Agrarkongresses steht die künftige Ausgestaltung der europäischen Agrarpolitik, deren Bedeutung für die ländlichen Räume und die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen.
Ab dem kommenden Jahr wird für bestimmte Importe in die EU erstmals ein CO2-Grenzwertausgleich erhoben. Die EU-Kommission hat zur weiteren Ausgestaltung des CO2-Grenzwertausgleichs weitere Vorschläge unterbreitet.
Im Interview mit ntv spricht Bundesumweltminister Carsten Schneider über den Vorschlag der EU-Kommission für die Zukunft der Automobilbranche in Europa, der gestern vorgelegt wurde.
Die EU-Kommission hat ihre Vorschläge für die Zukunft der Automobilbranche in Europa vorgelegt. Dazu gab Bundesumweltminister Carsten Schneider eine Stellungnahme ab.
Die EU-Umweltministerinnen und -minister beraten in Brüssel über die Umweltpolitik bis 2030 sowie über Vereinfachungen und Maßnahmen für mehr Wettbewerbsfähigkeit, Klimaschutz und Ressourcensicherheit.
Die Verhandlungen zwischen dem Rat der EU-Mitgliedstaaten, der EU-Kommission und dem Europäischen Parlament zu einem neuen EU-Zwischenziel auf dem Weg zur Klimaneutralität sind erfolgreich abgeschlossen worden.