Umweltprobleme überschreiten Staatsgrenzen und können nur in internationaler Zusammenarbeit bewältigt werden. Internationale Umweltpolitik umfasst viele Themen: Klimaschutz, Nachhaltige Energiepolitik, Erhalt der biologischen Vielfalt, Schutz von Wäldern, Meeren und Böden und vor gefährlichen Stoffen oder Kampf gegen Wüstenbildung. Es sind übergreifende Strategien nötig, damit der Umweltschutz etwa bei der Zusammenarbeit mit Entwicklungsländern berücksichtigt wird.
Die Weltgemeinschaft zieht Bilanz zur Umsetzung der Naturschutzziele. Die Natur soll sich erholen und der Verlust der biologischen Vielfalt bis 2030 gestoppt werden.
Die Verhandlungen bei der Weltklimakonferenz (COP30) in Belém sind mit einigen Beschlüssen zu Ende gegangen, blieben bei der Senkung der Treibhausgasemissionen aber hinter den Erwartungen zurück.
Die Staatengemeinschaft hat in Wien beschlossen, Verhandlungen über ein neues Zusatzprotokoll gegen Umweltkriminalität aufzunehmen. Deutschland hatte sich gemeinsam mit zahlreichen internationalen Partnern dafür eingesetzt.
Der "Emissions Gap Report 2026: The Point of Return" des UNEP kommt zu dem Schluss, dass die globale Erwärmung derzeit nicht auf unter 1,5 Grad begrenzt werden kann. Dazu nahm Bundesumweltminister Carsten Schneider Stellung.
Im Mittelpunkt der Weltnaturkonferenz steht die Frage, welche Fortschritte seit 2022 erreicht wurden und wie das Ziel, bis 2030 mindestens 30 Prozent der Land- und Meeresflächen zu schützen, noch erreicht werden kann.
Die EU-Umweltministerinnen und -minister haben in Luxemburg einstimmig die Positionierung der EU für die Weltklimakonferenz im November in Antalya angenommen. Priorität hat vor allem die Abkehr von fossilen Energien.
Deutschland bleibt verlässlicher Partner beim internationalen Klimaschutz und mobilisiert trotz sinkender Haushaltsmittel zusätzliche private Investitionen für Entwicklungs- und Schwellenländer.
Das Treffen in Fidschi dient der politischen Vorbereitung der Weltklimakonferenz COP31 im November in Antalya. Für Deutschland nimmt Staatssekretär Jochen Flasbarth an der Konferenz teil.
Bei den 1. Jemen-Tagen in Berlin ging es um den Schutz der einzigartigen Natur Sokotras und neue Perspektiven für die deutsch-jemenitische Umwelt- und Klimazusammenarbeit.
Bundesumweltminister Carsten Schneider hat Deutschlands Fahrplan für die schrittweise Abkehr von fossilen Brennstoffen bei den Vereinten Nationen in New York vorgelegt. Diese "Roadmap" wurde zuvor im Bundeskabinett vorgestellt.
Deutschland ist dem neuen UN-Hochseeschutzabkommen beigetreten. Die entsprechende Ratifizierungsurkunde hat Bundesumweltminister Carsten Schneider bei den Vereinten Nationen hinterlegt.
Rita Schwarzelühr-Sutter vertritt Deutschland im Plenum der 70. Generalkonferenz der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) in Wien und kündigt zusätzliche Mittel für die IAEO-Schutzmissionen in der Ukraine an.
Im Mittelpunkt des Umweltforums stand die Frage, wie Deutschland und Indien gemeinsam den Umwelt- und Klimaschutz voranbringen und die Widerstandsfähigkeit ihrer Volkswirtschaften, Umwelt und Klimaanpassung stärken können.
Deutschland und Indien wollen eine klimaresistentere und nachhaltigere Entwicklung im Feuchtgebietsschutz fördern. Die beiden Länder haben zudem vereinbart, sich hinsichtlich der Klimaanpassung enger fachlich auszutauschen.
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