Die globale Klimakrise wird weitreichende Folgen für Umwelt, Natur, Wirtschaft und Gesundheit haben. Notwendig ist eine vorsorgende Politik von Anpassungsmaßnahmen. Wesentliche Instrumente für die Anpassung an die Folgen der Klimakrise sind die Umsetzung des bundesweiten Klimaanpassungsgesetzes und die Fortschreibung der vorsorgenden Klimaanpassungsstrategie mit messbaren Zielen sowie die Verankerung einer gemeinsamen Finanzierung von Bund und Ländern.
Bei 708 von 1.461 Unfällen mit wassergefährdenden Stoffen kam es zu Verunreinigungen von Gewässern, Kanalisation oder Grundwasser – die Zahl der Unfälle sinkt jedoch weiter auf den niedrigsten Stand seit 2010.
Mit der Förderung erhalten die Einrichtungen finanzielle Unterstützung für die Umsetzung modellhafter Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels. Die Antragsfrist läuft vom 1. Oktober bis 30. November 2026.
Deutschland und Indien wollen eine klimaresistentere und nachhaltigere Entwicklung im Feuchtgebietsschutz fördern. Die beiden Länder haben zudem vereinbart, sich hinsichtlich der Klimaanpassung enger fachlich auszutauschen.
Eine Stellungnahme widerspricht einer TU-München-Studie zur Klimabilanz von E-Autos: Über den gesamten Lebenszyklus stoßen moderne Elektroautos 70-80 Prozent weniger CO2 aus als Verbrenner.
Im Zentrum der Reise steht das 4. Deutsch-Indische Umweltforum mit dem Titel "Together For More Resilience", das Bundesumweltminister Carsten Schneider mit seinem indischen Amtskollegen in Neu-Delhi eröffnet.
Carsten Schneider übergibt in Wischhafen einen Förderscheck über 12 Millionen Euro für das Naturschutzgroßprojekt Krautsand – zur Wiederbelebung der Elbe-Tidedynamik und für mehr Hitze- und Hochwasserschutz.
Carsten Schneider besucht mit Sachsen-Anhalts Umweltminister Armin Willingmann das künftige Wildnisgebiet Stolberg im Südharz – ein fast 1.000 Hektar großer Buchenwald, gefördert mit 31,8 Millionen Euro aus dem ANK.
Eine Auswertug der E-Auto-Förderung zeigt, dass die sozial gestaffelte Ausgestaltung der Förderung wirkt. Die in Presseberichten hervorgehobenen hochpreisigen Fahrzeuge stellen eine sehr kleine Randerscheinung dar.
Produzierendes Gewerbe und der Dienstleitungssektor haben 2024 in Deutschland 117,5 Milliarden Euro Umsatz mit Gütern und Leistungen für den Umweltschutz erwirtschaftet. Die Zahl der "Green Jobs" verharrte auf dem Vorjahresniveau.
Die Nutzung von Stein- und Braunkohle als Energieträger geht zu Gunsten der Wasser-, Wind- und Sonnenenergie zurück. Auch wenn die Abhängigkeit vom Import fossiler Energieträger hoch bleibt, setzt sich die Energiewende fort.
Die veränderten Niederschlagsmengen und die zunehmend ungleiche Verteilung des Niederschlags über die Jahreszeiten hinweg stellen eine Herausforderung für unsere Wälder dar.
Intakte Ökosysteme sind natürliche Klimaschützer. Wälder und Auen, Böden und Moore, Meere und Gewässer, naturnahe Grünflächen in der Stadt und auf dem Land binden Kohlendioxid aus der Atmosphäre und speichern es langfristig.
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