Die globale Klimakrise wird weitreichende Folgen für Umwelt, Natur, Wirtschaft und Gesundheit haben. Notwendig ist eine vorsorgende Politik von Anpassungsmaßnahmen. Wesentliche Instrumente für die Anpassung an die Folgen der Klimakrise sind die Umsetzung des bundesweiten Klimaanpassungsgesetzes und die Fortschreibung der vorsorgenden Klimaanpassungsstrategie mit messbaren Zielen sowie die Verankerung einer gemeinsamen Finanzierung von Bund und Ländern.
Ziel des Projektes ist es, den typischen Biotopverbund von Bächen, Mooren und Bergwiesen im Herzen des Thüringer Waldes ökologisch zu stärken und den Wasserrückhalt in der Region zu fördern.
Anlässlich des Weltstromspartages am 5. März würdigt Bundesumweltminister Carsten Schneider den Stromspar-Check als bewährtes Beratungs- und Unterstützungsprogramm für Haushalte mit geringen Einkommen.
Erneuerbare Energiequellen sind kostengünstig, effizient, sicher und gut für unser Klima. Doch immer wieder wird behauptet: Mit kleinen Atomreaktoren (SMR) lässt sich günstig und sauber Strom erzeugen – völlig klimaneutral.
Jochen Flasbarth nimmt am World Sustainable Development Summit (WSDS 2026) in Neu-Delhi, Indien, teil und führt Gespräche mit hochrangigen Vertreterinnen und Vertretern indischer Ministerien und Verbände.
Unternehmensnetzwerk Klimaschutz unterstützt mit IHKs ressourcenschonende Betriebe. Vor drohender Verdopplung des Materialverbrauchs sind Kreisläufe entscheidend für Klimaschutz.
Rita Schwarzelühr-Sutter hat einen Förderbescheid für die Renaturierung des Merklinger Rieds übergeben. Das BMUKN unterstützt die Maßnahmen aus dem Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz mit rund 1,35 Millionen Euro.
Rita Schwarzelühr-Sutter hat in Leonberg eine neue Bioabfallvergärungsanlage eingeweiht, in der künftig Bioabfälle aus Esslingen und Böblingen klimaschonend verarbeitet und Treibhausgasemissionen deutlich reduziert werden.
Ziel des Projektes "Hamburg, deine Flussnatur" ist es, die Hamburger Fließgewässer ökologisch aufzuwerten und Biotope besser miteinander zu verbinden. Zudem soll das Vorhaben die Lebensqualität im städtischen Raum verbessern.
Rita Schwarzelühr-Sutter hat eine Förderurkunde an die LebensWerkstatt für Menschen mit Behinderung in Öhringen überreicht. Menschen in sozialen Einrichtungen sind in besonderer Weise von den Folgen des Klimawandels betroffen.
Die Zusammenarbeit fokussiert sich auf saubere Energien und Kreislaufwirtschaft. Sie soll Klimarisiken mindern, Innovationen vorantreiben und Wirtschaft sowie Gesellschaft resilienter gegen Krisen machen.
Deutlich schneller bearbeitete Förderanträge und neue Beratungsleistungen: Das gilt ab sofort für Kommunen, die Klimaschutzmaßnahmen mithilfe der Kommunalrichtlinie umsetzen wollen.
Das Bundesverwaltungsgericht hat die Bundesregierung verpflichtet, das Klimaschutzprogramm nachzubessern, um das nationale Klimaschutzziel für 2030 zu erreichen. Die Maßnahmen der letzten Bundesregierung waren nicht ausreichend.
Die veränderten Niederschlagsmengen und die zunehmend ungleiche Verteilung des Niederschlags über die Jahreszeiten hinweg stellen eine Herausforderung für unsere Wälder dar.
Intakte Ökosysteme sind natürliche Klimaschützer. Wälder und Auen, Böden und Moore, Meere und Gewässer, naturnahe Grünflächen in der Stadt und auf dem Land binden Kohlendioxid aus der Atmosphäre und speichern es langfristig.