Reisen ist verbunden mit Lebensfreude, Sport hält fit und macht Spaß. Aber nicht immer stehen diese beiden Bereiche im Einklang mit dem Schutz unserer Umwelt. Und dies, obwohl der Tourismus, aber auch sportliche Betätigung in der Natur, auf eine intakte Umwelt angewiesen sind. Vom Meer bis ins Hochgebirge – überall ist erkennbar, wie sich die Umwelt wandelt.
Der Anteil der Tourismuswirtschaft an Treibhausgasemissionen, Energieverbrauch und Rohstoffeinsatz stieg 2023 – nicht wegen höherer Ausstöße, sondern weil andere Wirtschaftsbereiche stärkere Rückgänge verzeichneten.
Diese Verordnung gibt den Behörden mehr Spielraum für die Genehmigung sogenannter "Public Viewing"-Veranstaltungen zur Fußball-WM der Männer 2026 Kanada, Mexiko und den USA.
Flutlicht, Hallenbeleuchtung oder Fahrradstellplätze: Wer seine Sportstätte klimafreundlich modernisieren möchte, kann dafür Zuschüsse über die Nationale Klimaschutzinitiative erhalten. Antragsberechtigt sind Kommunen und Vereine.
Am 16. Mai 2026 wird in Thüringen an der Barbarossahöhle der Kyffhäuserland-Radweg eröffnet. Das BMUKN unterstützt das Vorhaben mit 3,1 Millionen Euro. Die Förderung ist Teil der Nationalen Klimaschutzinitiative.
Um flexibler über Public-Viewing-Veranstaltungen zur diesjährigen Fußball-Weltmeisterschaft entscheiden zu können, hat das Bundeskabinett eine vom BMUKN vorgelegte Verordnung zu Lärmschutzregeln beschlossen.
In Berlin ist die Internationale Tourismusbörse gestartet. Zunehmend mehr Touristen möchten ihren Urlaub mit Umwelt- und Nachhaltigkeitszielen verbinden. Das muss kein Widerspruch sein.
Rund 100 Teilnehmende aus unterschiedlichen Engagementbereichen – darunter viele junge Menschen – kamen zusammen, um zum Abschluss des Forschungsvorhabens "Jugendengagement für Nachhaltigkeit stärken" (JuNast) Bilanz zu ziehen.
Bundesminister Schneider hat an der konstituierenden Sitzung des Beirats "Umwelt und Sport" teilgenommen. Seine 15 Mitglieder hatte der Minister im September für diese Legislaturperiode berufen.
Rita Schwarzelühr-Sutter hat in Baesweiler den ersten von vier Förderschecks an die Städte Baesweiler und Meerbusch sowie das Schloss Dyck und dem Bundesligisten Borussia Mönchengladbach überreicht.
Anlässlich der Europäischen Woche des Sports 2025 hat Bundesumweltminister Carsten Schneider 15 Expertinnen und Experten in den Beirat "Umwelt und Sport" berufen. Der Beirat unterstützt das Bundesumweltministerium seit 1994.
Unter anderem verfügt Mecklenburg-Vorpommern über zahlreiche Moorflächen, deren Schutz und Renaturierung für den Klimaschutz von besonderer Bedeutung sind.
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