Die globale Klimakrise wird weitreichende Folgen für Umwelt, Natur, Wirtschaft und Gesundheit haben. Notwendig ist eine vorsorgende Politik von Anpassungsmaßnahmen. Wesentliche Instrumente für die Anpassung an die Folgen der Klimakrise sind die Umsetzung des bundesweiten Klimaanpassungsgesetzes und die Fortschreibung der vorsorgenden Klimaanpassungsstrategie mit messbaren Zielen sowie die Verankerung einer gemeinsamen Finanzierung von Bund und Ländern.
Rita Schwarzelühr-Sutter hat Förderbescheide an die Kommunen Bonndorf, Dettighofen und Jestetten im Südschwarzwald überreicht. Damit erhalten die Kommunen in den nächsten zehn Jahren insgesamt bis zu 1,8 Millionen Euro.
Mehr als 60 Regierungen aus allen Weltregionen kommen auf Einladung von Kolumbien und den Niederlanden in Santa Marta, Kolumbien, zusammen und beraten, wie eine beschleunigte Abkehr von Kohle, Öl und Gas gelingen kann.
Carsten Schneider beginnt seinen dreitägigen Besuch in Albanien und Montenegro. Im Fokus der Gespräche stehen die bilaterale Zusammenarbeit im Umwelt- und Klimaschutz sowie die EU-Beitrittsvoraussetzungen im Bereich Umwelt.
Bürgerinnen und Bürger haben Gelegenheit, den Entwurf des Nationalen Wiederherstellungsplans (NWP) zu kommentieren. Ziel ist es, die biologische Vielfalt zu erhalten und geschädigte Lebensräume wiederherzustellen.
Benzin und Diesel an Tankstellen müssen in den kommenden Jahren immer klimafreundlicher werden. Denn bis 2040 sind Mineralölkonzerne künftig verpflichtet, die CO2-Emissionen ihrer Kraftstoffe um 65 Prozent zu mindern.
In der Klimabilanz der Bundesverwaltung für 2023 zeigen sich messbare Verbesserungen in zentralen Bereichen wie dem Gebäudebetrieb, der Energieversorgung und der Mobilität.
Schwerpunktthemen des Treffens sind unter anderem ein Ausbau des Meeresschutzes, der Umgang mit illegaler Fischerei, die Finanzierung von Biodiversitätsmaßnahmen und der bessere Schutz der globalen Wasserressourcen.
Brasilien und Deutschland haben weitere Vereinbarungen zur Zusammenarbeit in den Bereichen Kreislaufwirtschaft und Bekämpfung von Umweltkriminalität unterzeichnet, um den bestehenden Klimadialog der beiden Länder auszubauen.
Die "Tropical Forest Forever Facility" (TFFF) als innovatives Finanzierungsinstrument soll Tropenwaldländern langfristige, an konkrete Leistungen geknüpfte Zahlungen für nachweislichen Walderhalt bereitstellen.
Gesamtbetriebsratsvorsitzende der Automobil- und Zulieferindustrie haben sich mit Bundesministerin Bas und Bundesminister Schneider zur aktuellen Lage und kommenden Herausforderungen ausgetauscht.
Carsten Schneider hat ein neues Förderprogramm vorgestellt, das in den nächsten Jahren die Wiedervernässung von 90.000 Hektar Land ermöglichen soll. Auf diesem Land soll weiter Land- und Forstwirtschaft betrieben werden.
Die veränderten Niederschlagsmengen und die zunehmend ungleiche Verteilung des Niederschlags über die Jahreszeiten hinweg stellen eine Herausforderung für unsere Wälder dar.
Intakte Ökosysteme sind natürliche Klimaschützer. Wälder und Auen, Böden und Moore, Meere und Gewässer, naturnahe Grünflächen in der Stadt und auf dem Land binden Kohlendioxid aus der Atmosphäre und speichern es langfristig.