Die globale Klimakrise wird weitreichende Folgen für Umwelt, Natur, Wirtschaft und Gesundheit haben. Notwendig ist eine vorsorgende Politik von Anpassungsmaßnahmen. Wesentliche Instrumente für die Anpassung an die Folgen der Klimakrise sind die Umsetzung des bundesweiten Klimaanpassungsgesetzes und die Fortschreibung der vorsorgenden Klimaanpassungsstrategie mit messbaren Zielen sowie die Verankerung einer gemeinsamen Finanzierung von Bund und Ländern.
Der türkische und der australische Umweltminister haben zu Beginn der UN-Zwischenverhandlungen ihre Action Agenda für die diesjährige Weltklimakonferenz COP31 vorgestellt. Umweltstaatssekretär Jochen Flasbarth nimmt Stellung dazu.
Energie-Scouts zeigen mit innovativen Projekten, wie Unternehmen in Deutschland und Europa Ressourcen sparen können. Carsten Schneider und DIHK-Präsident Peter Adrian zeichnen in Berlin die besten Projekte des Jahres aus.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO/Europa) hat am bundesweiten Hitzeaktionstag in Berlin seinen neuen Leitfaden für Hitzeaktionspläne zum Schutz der Gesundheit vorgestellt.
Im Rahmen einer Fachkonferenz diskutieren rund 180 Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Politik, Wirtschafts- und Umweltverbänden sowie Unternehmen über Potenziale und Maßnahmen zum Hochlauf neuer CO2-Entnahmetechnologien.
Vom 8. bis 18. Juni bereiten die UN-Zwischenverhandlungen (SB64) in Bonn die COP31 vor. Tausende Delegierte aus aller Welt verhandeln über Emissionsminderung, Klimafinanzierung und den Ausstieg aus fossilen Energien.
"Engagierter Umweltschutz ist gut für die Natur und uns Menschen", sagt Carsten Schneider. Am Tag der Umwelt (5. Juni 2026) rückt der Bundesumweltminister den Naturschutz in den Fokus und besucht mehrere Projekte in Thüringen.
Das Bundeskabinett hat ein Aktionsprogramm beschlossen, mit dem die Entwicklung der Kreislaufwirtschaft in Deutschland beschleunigt werden soll. Bis 2029 sind für die Umsetzung der NKWS insgesamt 260 Millionen Euro eingeplant.
Das Bundesumweltministerium feiert zu seinem 40-jährigen Jubiläum das Engagement der vielen naturverbundenen Menschen in Deutschland, die sich Tag für Tag für unsere Umwelt, unsere Natur und unser Klima eingesetzt haben.
Damit landwirtschaftlich genutzte Böden ihre Speicherfunktion für Kohlenstoff erhöhen und sich die Biodiversität verbessert, startet das Bundesumweltministerium einen weiteren Aufruf für die Investitionsförderung von Maschinen.
Flutlicht, Hallenbeleuchtung oder Fahrradstellplätze: Wer seine Sportstätte klimafreundlich modernisieren möchte, kann dafür Zuschüsse über die Nationale Klimaschutzinitiative erhalten. Antragsberechtigt sind Kommunen und Vereine.
Bundesumweltminister Carsten Schneider reist zu einem dreitägigen Besuch nach Mexiko. Im Rahmen dieser Reise soll vor allem die Zusammenarbeit in den Bereichen Kreislaufwirtschaft und Wasserversorgung intensiviert werden.
Die getrennte Sammlung von Bioabfällen in der Biotonne macht Deutschland unabhängiger von importierten Kunstdüngern. Darauf hat Bundesumweltminister Carsten Schneider anlässlich des Tages der Biotonne am 26. Mai hingewiesen.
Die veränderten Niederschlagsmengen und die zunehmend ungleiche Verteilung des Niederschlags über die Jahreszeiten hinweg stellen eine Herausforderung für unsere Wälder dar.
Intakte Ökosysteme sind natürliche Klimaschützer. Wälder und Auen, Böden und Moore, Meere und Gewässer, naturnahe Grünflächen in der Stadt und auf dem Land binden Kohlendioxid aus der Atmosphäre und speichern es langfristig.
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