Wir sollten mit den begrenzt zur Verfügung stehenden Ressourcen sorgsam umgehen und nicht auf Kosten der Menschen in anderen Regionen der Erde und auf Kosten zukünftiger Generationen leben. Nachhaltigkeit betrifft unsere Umwelt, alle Bereiche unseres Lebens und Wirtschaftens. Nachhaltiges Handeln ist also eine Aufgabe der ganzen Gesellschaft – national und international. Wir müssen unsere Erde für alle und auf Dauer bewohnbar erhalten.
Die EU-Kommission hat grünes Licht für den Industriestrompreis gegeben – ein entscheidender Schritt für günstigere Energie, starke Industrie und sichere Arbeitsplätze in Deutschland.
Das Beratungsgremium sieht energie- und ressourcenschonende KI-Technologien nicht nur als wichtigen Beitrag zum nachhaltigeren Umgang mit Ressourcen, sondern auch als wichtigen Hebel zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit.
Der SRU empfiehlt Kriterien der Kreislaufwirtschaft auf Baumaßnahmen zu übertragen und damit den Umweltschutz auch in der Bauindustrie zu stärken. So können klimaschädliche Emissionen reduziert und Ressourcen gespart werden.
Jochen Flasbarth ist nach Australien gereist, um die Vorbereitungen für die kommenden internationalen Klimaverhandlungen auf der diesjährigen Weltklimakonferenz COP31 voranzubringen.
Künftig sollen Hersteller die Verantwortung für die Sammlung und Verwertung von Alttextilien übernehmen. Damit werden auch die Probleme angegangen, die auf den enormen Zuwachs von Fast Fashion zurückzuführen sind.
Das Klimaschutzprogramm 2026 ist ein gemeinsames Programm der Bundesregierung, mit insgesamt 90 Maßnahmen, das strategische Weichenstellungen zur Erreichung der Klimaneutralität vornimmt.
Auf Einladung des BMUKN kamen über 120 engagierte Akteurinnen und Akteure aus dem Lausitzer, Mitteldeutschen und Rheinischen Revier auf der zweiten großen Vernetzungskonferenz des Förderprogramms KoMoNa zusammen.
Die EU-Mitgliedstaaten haben in Brüssel die Änderung des EU-Klimaschutzgesetzes und damit das Klimaziel für 2040 (90 Prozent CO2-Minderung) beschlossen.
Anlässlich des Weltstromspartages am 5. März würdigt Bundesumweltminister Carsten Schneider den Stromspar-Check als bewährtes Beratungs- und Unterstützungsprogramm für Haushalte mit geringen Einkommen.
Der EU-"Industrial Accelerator Act" hat keine Auswirkungen auf aktuelle Programme. Brüsseler Pläne sind noch nicht konkret, Präferenzregelungen werden geprüft.