Wir sollten mit den begrenzt zur Verfügung stehenden Ressourcen sorgsam umgehen und nicht auf Kosten der Menschen in anderen Regionen der Erde und auf Kosten zukünftiger Generationen leben. Nachhaltigkeit betrifft unsere Umwelt, alle Bereiche unseres Lebens und Wirtschaftens. Nachhaltiges Handeln ist also eine Aufgabe der ganzen Gesellschaft – national und international. Wir müssen unsere Erde für alle und auf Dauer bewohnbar erhalten.
Die EU-Mitgliedstaaten haben in Brüssel die Änderung des EU-Klimaschutzgesetzes und damit das Klimaziel für 2040 (90 Prozent CO2-Minderung) beschlossen.
Anlässlich des Weltstromspartages am 5. März würdigt Bundesumweltminister Carsten Schneider den Stromspar-Check als bewährtes Beratungs- und Unterstützungsprogramm für Haushalte mit geringen Einkommen.
Der EU-"Industrial Accelerator Act" hat keine Auswirkungen auf aktuelle Programme. Brüsseler Pläne sind noch nicht konkret, Präferenzregelungen werden geprüft.
Erneuerbare Energiequellen sind kostengünstig, effizient, sicher und gut für unser Klima. Doch immer wieder wird behauptet: Mit kleinen Atomreaktoren (SMR) lässt sich günstig und sauber Strom erzeugen – völlig klimaneutral.
Jochen Flasbarth nimmt am World Sustainable Development Summit (WSDS 2026) in Neu-Delhi, Indien, teil und führt Gespräche mit hochrangigen Vertreterinnen und Vertretern indischer Ministerien und Verbände.
Rita Schwarzelühr-Sutter hat in Leonberg eine neue Bioabfallvergärungsanlage eingeweiht, in der künftig Bioabfälle aus Esslingen und Böblingen klimaschonend verarbeitet und Treibhausgasemissionen deutlich reduziert werden.
Rund 100 Teilnehmende aus unterschiedlichen Engagementbereichen – darunter viele junge Menschen – kamen zusammen, um zum Abschluss des Forschungsvorhabens "Jugendengagement für Nachhaltigkeit stärken" (JuNast) Bilanz zu ziehen.
Im Fokus: Stärkung der Produktionsstandorte wie Zwickau, Förderung von E-Autos, Senkung von Stromkosten und klare Investitionszusagen – damit jeder vierte Industriearbeitsplatz in Ostdeutschland erhalten bleibt.
Die Zusammenarbeit fokussiert sich auf saubere Energien und Kreislaufwirtschaft. Sie soll Klimarisiken mindern, Innovationen vorantreiben und Wirtschaft sowie Gesellschaft resilienter gegen Krisen machen.
Beide ausgezeichnete Unternehmen zeigen mit innovativen Mehrwegverpackungssystemen, wie Abfallvermeidung und Ressourcenschonung im Alltag gelingen können – vom To-go-Becher bis zur Versandbox.
Das Bundesverwaltungsgericht hat die Bundesregierung verpflichtet, das Klimaschutzprogramm nachzubessern, um das nationale Klimaschutzziel für 2030 zu erreichen. Die Maßnahmen der letzten Bundesregierung waren nicht ausreichend.